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- Edward Youde Aviary | unterwegs
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- Darband | unterwegs
Darband Teheran < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Norwegen | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #17. Norwegen Next Next Up Majestätische Berge, tief eingeschnittene Fjorde, tosende Wasserfälle und das Meer, das sich zwischen Felsen und Küsten hindurchschlängelt! Man muss es einfach erleben, am besten draußen, mitten in dieser atemberaubenden Landschaft! Die Fjorde faszinieren mich besonders. Diese tiefblauen Wasserarme, eingerahmt von steilen Felswänden und mächtigen Bergen, sind einfach umwerfend! Manchmal fährt man stundenlang durch eine Landschaft, bei der man hinter jeder Kurve glaubt, jetzt könne es eigentlich nicht mehr schöner werden. Und dann taucht der nächste Fjord auf, der nächste Wasserfall oder ein kleiner Ort, der sich irgendwo zwischen Bergen und Wasser versteckt. Norwegen übertrifft mühelos immer wieder die eigenen Erwartungen! Was ich ebenfalls unglaublich schätze, ist die Ruhe. Norwegen muss nicht laut sein, um zu beeindrucken. Im Gegenteil: Gerade die Stille macht einen großen Teil seines Charmes aus. Weit weg vom Trubel, irgendwo an einem See, auf einem Wanderweg oder an einem abgelegenen Küstenabschnitt, kann man wunderbar abschalten. Keine Menschenmassen, kein hektisches Treiben, kein ständiges Müssen. Nur die Natur, der Wind und manchmal das Rauschen eines Wasserfalls. Für mich ist das eine Form von Freiheit, die man im Alltag viel zu selten findet. Das skandinavische Lebensgefühl begeistert mich. Diese Nähe zur Natur, die gelassene Art und die Vorstellung, dass nicht alles ständig aufregend und spektakulär sein muss. Norwegen wirkt auf mich angenehm entschleunigt. Man nimmt sich Zeit, lässt die Landschaft auf sich wirken und merkt schnell, dass es nicht immer ein großes Programm braucht, um einen Tag zu etwas Besonderem zu machen. Allerdings hat Norwegen auch eine weniger charmante Seite: die Preise. Ein Restaurantbesuch, ein Bier oder der Einkauf im Supermarkt können schnell dafür sorgen, dass man sich fragt, ob man versehentlich in einer anderen Währung bezahlt. Norwegen ist kein günstiges Reiseland, und das merkt man ziemlich schnell. Aber trotz der hohen Kosten fällt es mir schwer, dem Land deshalb weniger zu mögen. Denn die Erlebnisse, die man hier sammeln kann, sind oft unbezahlbar – zumindest im übertragenen Sinn. Die Aussicht auf einen Fjord, ein einsamer Wanderweg oder ein Wasserfall, der sich donnernd ins Tal stürzt, lassen sich eben nicht in Euro messen.
- Grand Canyon National Park | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #5. Grand Canyon National Park Next Next Up Der Grand Canyon National Park ist eines dieser Naturwunder, bei denen selbst die größten Erwartungen kaum ausreichen. Man kennt die Bilder, hat unzählige Fotos gesehen – und steht dann tatsächlich am Rand dieser gewaltigen Schlucht. Plötzlich wirken alle Vorstellungen ziemlich klein. Über Millionen Jahre hat der Colorado River eine Landschaft geschaffen, die sich über Hunderte Kilometer erstreckt. Tief unten windet sich der Fluss durch ein Labyrinth aus Felswänden, Plateaus und Seitenschluchten. Die Gesteinsschichten erzählen dabei eine Geschichte, die weit in die Erdgeschichte zurückreicht. Von den Aussichtspunkten am South Rim eröffnet sich ein Panorama, das kaum zu überblicken ist. Rote, braune, orangefarbene und violette Felsen staffeln sich scheinbar endlos hintereinander. Je nach Tageszeit verändern Licht und Schatten die gesamte Szenerie. Besonders am Morgen und am späten Nachmittag scheint der Canyon regelrecht zu glühen. Doch der Grand Canyon ist mehr als ein Fotomotiv. Wer auf einem der Wanderwege ein Stück hinabsteigt, erlebt die gewaltigen Höhenunterschiede aus einer ganz anderen Perspektive. Die Aussichtspunkte vermitteln die Größe der Landschaft – der Weg in die Tiefe lässt sie spürbar werden. Dabei sollte man die Entfernungen und die Hitze nicht unterschätzen: Was bergab leicht erscheint, kann beim Aufstieg zur anstrengenden Herausforderung werden. Warum ist der Grand Canyon ein Highlight? Weil er einen daran erinnert, wie klein der Mensch angesichts solcher Naturgewalten ist. Hier geht es nicht um einzelne Felsen oder einen besonders schönen Aussichtspunkt. Es ist das Gesamtbild, das überwältigt: die Tiefe, die Weite, die Farben und die Vorstellung, wie viel Zeit nötig war, um diese Landschaft entstehen zu lassen.
- Iran | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #1. Iran Next Next Up Warum der Iran mein Lieblingsland ist Von allen Ländern, die ich bisher bereist habe, hat der Iran einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Warum eigentlich? Die Antwort ist gar nicht so einfach, denn es ist nicht nur die faszinierende Geschichte, die beeindruckende Architektur, die prachtvollen Moscheen oder die orientalischen Basare. Es sind vor allem die Menschen, die diese Reise unvergesslich gemacht haben. Kaum waren wir angekommen, wurden wir mit einem herzlichen „Welcome to Iran“ begrüßt. Wir wurden zum Essen eingeladen, kamen mit Einheimischen ins Gespräch und erlebten eine Gastfreundschaft, die uns immer wieder überraschte. Manchmal fühlten wir uns tatsächlich wie Popstars. Ein ganz besonderer Moment war für mich das gemeinsame Singen unter der historischen Pol-e-Chādschu-Brücke in Isfahan. Noch heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke. Solche Erlebnisse kann man nicht planen – sie passieren einfach und bleiben für immer. Der Iran hat mir auch gezeigt, wie wichtig es ist, zwischen einem politischen System und den Menschen zu unterscheiden, die in diesem Land leben. Ich möchte nicht unter den dortigen politischen und religiösen Einschränkungen leben. Aber die Menschen, ihre Herzlichkeit, ihre Offenheit und ihre Lebensfreude haben mich tief beeindruckt. Natürlich waren auch die Kultur, die Landschaften, das Essen und die vielen authentischen Eindrücke Teil dieser Reise. Doch am Ende sind es nicht die Sehenswürdigkeiten, die ein Land zu etwas Besonderem machen. Es sind die Begegnungen und die Gefühle, die man mit nach Hause nimmt. Der Iran ist mein Lieblingsland, weil ich mich dort als Fremder willkommen gefühlt habe. Weil ich Menschen begegnet bin, die mir gezeigt haben, dass die Wirklichkeit oft ganz anders aussieht als das Bild, das wir uns aus der Ferne machen. Und obwohl ich das Land nicht mit seinen politischen Verhältnissen verwechsle, steht für mich fest: Ich möchte unbedingt wiederkommen. Es gibt noch so viel zu entdecken – und vielleicht auch wieder Menschen, die uns mit einem Lächeln und einem herzlichen „Welcome to Iran“ empfangen. Manche Reisen sind nach der Rückkehr vorbei. Diese Reise ist es für mich bis heute nicht.
- Rom | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #2. Rom Next Next Up Rom. Allein dieser Name weckt bei mir Bilder von antiken Bauwerken, geschäftigen Plätzen, kleinen Trattorias und Menschen, die sich mit einer Selbstverständlichkeit durch das Chaos bewegen, als hätten sie es persönlich erfunden. Rom ist für mich eine der faszinierendsten Metropolen dieser Welt. Eine Stadt, in der Geschichte nicht einfach nur in Museen aufbewahrt wird, sondern an jeder Ecke lebendig ist. Es ist unglaublich, wie viel Historisches und Neues man hier entdecken kann. Man läuft durch eine ganz normale Straße, biegt um eine Ecke und steht plötzlich vor einem Bauwerk, das schon seit Jahrhunderten die Zeit überdauert hat. Anderswo wäre das eine Sehenswürdigkeit, für die man Eintritt bezahlt und einen halben Tag einplant. In Rom gehört es manchmal einfach zum Straßenbild. Hier stolpert man förmlich über die Geschichte – hoffentlich nicht über eine antike Säule. Das Kolosseum ist dafür das beste Beispiel. Wenn man vor diesem gewaltigen Bauwerk steht, fällt es schwer, sich vorzustellen, dass hier vor fast 2.000 Jahren Tausende Menschen zusammenkamen, um Gladiatorenkämpfe und andere Spektakel zu erleben. Gleich daneben liegt das Forum Romanum, einst das politische, religiöse und gesellschaftliche Zentrum des Römischen Reiches. Zwischen den Ruinen spaziert man durch die Überreste einer Weltmacht, deren Einfluss bis heute spürbar ist. Geschichte zum Anfassen, statt trockener Geschichtsunterricht. Auch der Vatikan gehört für mich untrennbar zu Rom. Genau genommen ist er ein eigener Staat und nicht Teil der Stadt, aber im römischen Alltag und im Stadtbild ist seine Bedeutung überall präsent. Als Zentrum der katholischen Kirche und Sitz des Papstes zieht er Menschen aus aller Welt an. Der Petersplatz ist für mich einer jener Orte, an denen man die besondere Verbindung von Religion, Geschichte und Architektur unmittelbar erlebt. Man muss nicht einmal besonders religiös sein, um von dieser Kulisse beeindruckt zu sein. Dann gibt es die vielen anderen Orte, die Rom so unverwechselbar machen: die Spanische Treppe an der Piazza di Spagna, den Trevi-Brunnen, an dem sich Touristen versammeln, um eine Münze über die Schulter ins Wasser zu werfen, oder den Tiber, der sich durch die Stadt schlängelt. Dazu der Campo de' Fiori, wo tagsüber Marktleben herrscht und abends Restaurants und Bars die Menschen anziehen. Ich könnte noch ewig von den Sehenswürdigkeiten dieser Stadt erzählen. Rom scheint einfach nicht damit aufzuhören, neue Geschichten aus seiner Vergangenheit und Gegenwart zu präsentieren. Aber Rom besteht natürlich nicht nur aus alten Steinen und bedeutenden Bauwerken. Was wäre Italien ohne das Essen? Ich liebe das fantastische Gelato, das man an gefühlt jeder zweiten Ecke bekommt. Dazu die Trattorias und Restaurants, in denen Pasta, Pizza und römische Spezialitäten serviert werden. Oft sind es gerade die unscheinbaren Lokale, die den größten Eindruck hinterlassen. Ein kleiner Tisch, ein Teller Cacio e Pepe oder Carbonara und ein Glas Wein – mehr braucht es manchmal nicht. Besonders am Abend zieht es mich nach Trastevere. Das Viertel hat eine ganz eigene Atmosphäre. Die engen Gassen füllen sich mit Menschen, aus den Restaurants dringen Stimmen und Gelächter, Kellner balancieren Tabletts durch das Gewusel, und irgendwo findet sich immer noch ein Platz für einen weiteren Gast. Dieses abendliche Fluidum ist einfach wunderbar. Trastevere wirkt lebendig, ursprünglich und gleichzeitig wie eine große Bühne, auf der das römische Leben jeden Abend aufs Neue aufgeführt wird. Und dann sind da die Motorroller! Sie gehören zu Rom wie das Kolosseum und die Pasta. Sie schlängeln sich durch den Verkehr, tauchen scheinbar aus dem Nichts auf und verschwinden wieder in irgendeiner Seitenstraße. Dazwischen wird gehupt, gerufen, gestikuliert und diskutiert. Die Römer können laut sein, temperamentvoll und manchmal so wirken, als stünde gleich der Weltuntergang bevor. Fünf Minuten später lachen alle wieder miteinander, als wäre nichts gewesen. Überhaupt ist das römische Chaos eine Wissenschaft für sich. Der Verkehr wirkt bisweilen wie ein Experiment, bei dem niemand die Regeln kennt – und trotzdem funktioniert es irgendwie. Autos, Motorroller, Fußgänger und Busse finden ihren Weg durch das Durcheinander. Was für Außenstehende nach blankem Wahnsinn aussieht, scheint für die Einheimischen zum Alltag zu gehören. Vielleicht ist genau das ein Teil des italienischen Lebensgefühls: nicht alles überregulieren, sich irgendwie arrangieren und das Leben trotzdem genießen.
- Saguaro National Park | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #15. Saguaro National Park Next Next Up Der Saguaro National Park ist der Inbegriff der Sonora-Wüste. Hier stehen sie überall: riesige Säulenkakteen mit ihren charakteristischen Armen, die sich wie grüne Skulpturen gegen den Himmel abzeichnen. Manche sind mehrere Meter hoch und haben Jahrzehnte, manchmal sogar über ein Jahrhundert gebraucht, um ihre beeindruckende Größe zu erreichen. Der Saguaro-Kaktus ist das Wahrzeichen des amerikanischen Südwestens. Doch erst in diesem Nationalpark wird deutlich, wie sehr diese Pflanzen die gesamte Landschaft prägen. Sie stehen einzeln auf felsigen Hängen, bilden dichte Kakteenwälder und wachsen zwischen niedrigen Sträuchern und stacheligen Pflanzen. Zusammen mit den Bergen im Hintergrund entsteht ein Landschaftsbild, das man sofort mit Arizona verbindet. Der Nationalpark besteht aus zwei getrennten Gebieten rund um Tucson: dem westlichen Tucson Mountain District und dem östlichen Rincon Mountain District. Beide haben ihren eigenen Charakter. Im Westen prägen ausgedehnte Saguaro-Bestände und die Berge des Sonora-Wüstenlandschaftsbildes die Szenerie. Im Osten steigt das Gelände bis in höhere, kühlere Höhenlagen an, in denen sich die Vegetation deutlich verändert. Besonders schön ist der Park am frühen Morgen oder kurz vor Sonnenuntergang. Dann taucht das warme Licht die Kakteen in goldene Farben, während ihre langen Schatten über den Wüstenboden wandern. Wer zu dieser Zeit unterwegs ist, erlebt die Landschaft von ihrer stimmungsvollsten Seite. Auch Wanderungen lohnen sich. Kurze Wege führen mitten durch die Kakteenlandschaft, längere Routen hinauf in die Berge. Im Frühjahr können nach ausreichendem Regen Wildblumen blühen und der ansonsten kargen Wüste überraschend viele Farben verleihen.
- China | unterwegs
China Chi Lin Nunnery Klicken Ding Ding Klicken Hong Kong Park Klicken Snapshots Klicken Central Klicken Edward Youde Aviary Klicken Mong Kong Street Market Klicken Temple Street Night Market Klicken chi lin nunnery Klicken Ferry Klicken Nan Lian Garden Klicken Wong Tai Sin Klicken central Klicken Food Klicken Skyline Klicken
- Temple Square | unterwegs
Temple Square Salt Lake City < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Kathmandu | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #14. Kathmandu Next Next Up Kathmandu zieht einen hinein in eine völlig andere Welt – eine Welt, in der Religion, Alltag, Tradition und das ganz normale Leben auf der Straße untrennbar miteinander verbunden sind. Tempel und Schreine gehören hier genauso selbstverständlich zum Straßenbild wie kleine Geschäfte, hupende Motorräder und geschäftige Märkte. Menschen halten inne, bringen Opfergaben dar, drehen Gebetsmühlen oder sprechen ihre Gebete. Religion ist hier keine Sache, die man nur an bestimmten Orten oder zu besonderen Anlässen erlebt. Sie ist Teil des täglichen Lebens. Für jemanden, der gern andere Kulturen kennenlernt, ist das unglaublich spannend. Zwischen alten Tempeln, kunstvoll geschnitzten Holzbalkonen und historischen Plätzen entdeckt man die beeindruckende Handwerkskunst Nepals. Vieles wirkt auf den ersten Blick unscheinbar, doch wenn man genauer hinschaut, erkennt man die Liebe zum Detail. Gerade diese Mischung aus jahrhundertealter Tradition und einem quirligen, modernen Alltag macht die Stadt so lebendig. Die Straßen sind oft voll, der Verkehr wirkt bisweilen wie ein Abenteuer für sich, und überall passiert gleichzeitig etwas. Man muss aufpassen, schauen, ausweichen und sich manchmal einfach treiben lassen. Aber genau darin liegt für mich ein Teil des Reizes. Besonders wichtig sind mir dabei die Begegnungen. Nepal habe ich als ein Land erlebt, in dem die Menschen und ihre Lebensweise einen großen Teil der Faszination ausmachen. Die Freundlichkeit, die Neugier und die Bereitschaft, mit Besuchern in Kontakt zu kommen, bleiben oft länger in Erinnerung als die schönsten Sehenswürdigkeiten. Man reist als Fremder an und merkt irgendwann, dass man trotz aller kulturellen Unterschiede gar nicht so weit voneinander entfernt ist. Wer durch Kathmandu unterwegs ist, kommt an den kleinen Lokalen und Garküchen kaum vorbei. Besonders die nepalesischen Momos, gefüllte Teigtaschen, gehören für mich zu den kulinarischen Entdeckungen, die eine Reise bereichern. Was mich an Kathmandu fasziniert, ist letztlich nicht nur die Stadt selbst, sondern das Gefühl, für eine Weile in eine andere Lebenswelt einzutauchen. Ich komme nicht nur mit Bildern von Tempeln und Straßen zurück, sondern mit Eindrücken davon, wie unterschiedlich Menschen leben, glauben und ihren Alltag gestalten können.







