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Meteora: Klöster und Eremiten

vor 5 Stunden
9 Min. Lesezeit



25. September - Der Plan für heute ist schnell erklärt: Nach dem Frühstück geht es los zum Klostermarathon.


Gleich vier der berühmten Meteora-Klöster stehen auf unserem Programm. Warum gleich vier an einem Tag? Ganz einfach: Morgen soll es regnen. Und bei Regen wird so ein Auf- und Abstieg zu einem Kloster schnell zu einer Rutschpartie.

Also lieber heute ordentlich Kilometer und Höhenmeter sammeln, solange Petrus noch halbwegs mitspielt.



Wenn danach noch Zeit und vor allem noch Beine übrig sind, wollen wir uns außerdem die Eremitenhöhlen anschauen, die hier überall in den Bergen versteckt liegen. Früher haben sich dort Menschen freiwillig zurückgezogen, um in völliger Einsamkeit zu beten.


Die Temperaturen am frühen Morgen sind allerdings gewöhnungsbedürftig. 11 Grad! In Griechenland! Ende September! Das fühlt sich für uns ungefähr so an, als hätte jemand über Nacht die Jahreszeit gewechselt. Ich warte eigentlich nur noch darauf, dass uns gleich jemand Glühwein anbietet.

7:00 am Morgen
7:00 am Morgen

Zum Glück soll sich das Ganze im Laufe des Tages noch deutlich bessern. Bis zu 23 Grad sind angesagt. Das bedeutet: Heute Morgen Jacke, später T-Shirt – und zwischendurch wahrscheinlich beides gleichzeitig im Rucksack.


Jetzt aber erst einmal Frühstück und dann hinein in die Welt der Meteora-Mönche. Die Klöster warten auf uns.

Meteoron Kloster


Nach dem äußerst durchwachsenen Frühstück – nennen wir es diplomatisch ausbaufähig – starten wir um 8:45 Uhr in den Tag.


Unser erstes Ziel ist, wie bereits angekündigt, das Holy Monastery of Great Meteoron, also das größte und bekannteste der Meteora-Klöster. Es öffnet erst um 9:30 Uhr und damit eine halbe Stunde später als die anderen. Wir denken uns: Kein Problem, dann sind wir eben pünktlich da.

Sind wir auch. Kurz vor neun.

Und staunen nicht schlecht.

Der Parkplatz ist bereits komplett voll. Nicht eine einzige freie Stelle. Aber wir sind schließlich in Griechenland. Und hier gilt beim Parken bekanntlich: Wenn kein Parkplatz da ist, wird eben einer erfunden. Also wird der Straßenrand kurzerhand zum Parkplatz erklärt.

Wir ergattern einen Platz erstaunlich nah am Eingang.


Dann erwartet uns allerdings erst einmal eine kleine Bewährungsprobe für den Klosterbesuch: Zunächst geht es ungefähr 100 Meter bergab – warum auch immer. Anschließend dürfen wir über rund 100 Stufen wieder nach oben steigen.

Man könnte natürlich auch einfach sagen: „Herzlich willkommen im Meteoron. Hier testen wir gleich mal, ob ihr überhaupt würdig seid.“

Aufstieg.
Aufstieg.

Es ist schon ziemlich warm, und je höher wir kommen, desto schöner wird die Aussicht. Was wiederum sehr hilfreich ist, denn so kann man beim Schnaufen wenigstens so tun, als würde man nur interessiert in die Landschaft schauen.


Pünktlich um 9:30 Uhr öffnen sich die Pforten. Fünf Euro Eintritt pro Person – und damit ist die Sache erledigt. Fünf Euro kostet übrigens jedes der Klöster. Ein Einheitspreis, der zumindest die Entscheidung einfach macht.


Drinnen beschließen wir, nicht einfach mit dem Besucherstrom mitzuschwimmen. Stattdessen drehen wir die vorgeschriebene Besichtigungsrunde einfach um.

Und das erweist sich als genial.

Während die anderen noch hintereinander durch die Räume marschieren, stehen wir bereits als Erste in der Kapelle und können uns ganz in Ruhe die wunderschönen Fresken und Verzierungen anschauen.

Fotografieren und Filmen ist natürlich strengstens verboten.

Aber wo kein Kläger ist …

Das Meteoron ist wirklich beeindruckend. Das größte der Meteora-Klöster, unglaublich interessant und vor allem mit einem phänomenalen Ausblick. Bei unserem klaren Wetter reicht die Sicht gefühlt bis ans Ende der Welt.


Inzwischen wird es allerdings immer voller. Bus um Bus spuckt neue Besucher aus, darunter jede Menge asiatische Reisegruppen.

Und jetzt kommt etwas, womit wir gar nicht gerechnet haben: Niemand fällt unangenehm auf.

Alle schauen, staunen, fotografieren und lassen den anderen ihre Ruhe. Jeder wartet, bis er sein Foto machen kann, ohne dem Nächsten gleich mit dem Selfiestick die Nase wegzurasieren.


Nach etwa 90 Minuten verlassen wir das Kloster wieder.

Und jetzt sehen wir erst, was inzwischen passiert ist:

Unsere kleine Parkplatz-Schlange von heute Morgen ist inzwischen zu einer Warteschlange von fast einem halben Kilometer angewachsen.

Da sind wir dann doch ganz froh, dass wir früh aufgestanden sind.

Weiter geht es zum Rousanou-Kloster. Gerade einmal zwei Kilometer entfernt.

Klingt einfach.

Ist es aber nicht.

Schon von weitem sehen wir eine nicht enden wollende Autoschlange. Parkplatz? Fehlanzeige.

Und plötzlich stellen wir uns die entscheidende Frage:

Wollen wir uns jetzt wirklich mit mehreren hundert Menschen durch die engen Räume eines weiteren Klosters schieben?

Die Antwort kommt erstaunlich schnell:

Nein.

Wir erklären das Kloster-Sightseeing hiermit für beendet.

Zumindest vorerst.

Wir fahren weiter nach Kastraki und finden tatsächlich einen der ohnehin spärlichen Parkplätze. Und das Beste: Hier ist weit und breit kaum ein Tourist zu sehen.


Das ist jetzt der Moment, auf den unsere neuen Wanderstöcke schon sehnsüchtig gewartet haben.

Wir weihen sie ein.

Wehe einer lacht…
Wehe einer lacht…

Früher haben wir Menschen mit solchen Dingern ja eher mitleidig hinterhergeschaut.

Heute wissen wir es besser.

Wanderschuhe und Wanderstöcke sind wahrscheinlich die besten Investitionen, die wir seit Langem getätigt haben.

Vor allem, wenn der Weg plötzlich steiler wird und man sich daran erinnern muss, dass man eigentlich gar nicht mehr 30 ist.


Unser Ziel sind die Eremitenhöhlen von Badovas. Hier lebten einst Einsiedler in kleinen Behausungen und Höhlen direkt in den Felswänden. Zu sehen sind unter anderem die Höhlen von Agios Grigorios, die Einsiedelei Agios Antonios und das ehemalige Kloster Agios Nikolaos Badovas. Teilweise hängen noch die alten Holzleitern und Gerüste an den Felsen.


Der Wanderweg ist ungefähr zwei Kilometer lang und einfach wunderschön.


Wir laufen durch die bizarre Felslandschaft, schauen immer wieder nach oben und entdecken ständig neue Perspektiven auf die ehemaligen Behausungen der Eremiten.

Und immer wieder taucht irgendwo im Hintergrund eines der berühmten Meteora-Klöster auf.

Es ist wirklich einmalig schön.

Und das Beste:

Wir sind fast allein.

Keine Reisebusse. Keine Menschenschlangen. Keine Parkplatzsuche. Kein Bitte einmal weitergehen.



Eremitenhöhlen
Eremitenhöhlen

Nur wir, die Felsen, die alten Eremitenhöhlen und diese unglaubliche Landschaft.

Irgendwann schauen Heidi und ich uns an und kommen völlig einvernehmlich zu einem Ergebnis:

Diese Wanderung ist viel schöner als der Klosterbesuch.

Nicht weil die Klöster nicht sehenswert wären – ganz im Gegenteil.

Aber hier draußen ist man mittendrin. Man kann stehen bleiben, wann man möchte, schauen, fotografieren und einfach die Ruhe genießen.


Und während wir mit unseren Wanderstöcken durch die Felsen marschieren, muss ich plötzlich an die Menschen denken, über die wir früher gelacht haben, wenn sie mit solchen Dingern unterwegs waren.

Heute würde ich ihnen am liebsten hinterherrufen:

„Leute, ihr wart uns einfach nur 20 Jahre voraus!“

Nach drei Stunden Wanderung sitzen wir wieder ziemlich geschafft und müde im Auto.

Die große Frage lautet nun: Was macht man mit einem angebrochenen Tag, wenn die Beine eigentlich schon Feierabend haben?


Wir fahren erst einmal nach Kalambaka. Dort soll es ein Informations Center geben. Vielleicht bekommen wir dort ja noch den einen oder anderen guten Tipp für weitere Wanderungen in der Umgebung.

Also rein ins Visitor Center.

Eine junge Service-Mitarbeiterin begrüßt uns freundlich und holt sofort eine Karte der Umgebung hervor. Eine Karte, die übrigens in praktisch jedem Hotel der Stadt herumliegt.

Ich erkläre ihr deshalb vorsichtig, dass sie uns damit nicht unbedingt weiterhelfen kann. Die Karte kennen wir bereits. Wir hätten viel lieber ein paar Insider-Tipps. Also Dinge, die nicht jeder Tourist schon auf seiner ersten Hotelkommode findet.

Sie schaut mich freundlich an.

Dann zeigt sie wieder auf die Karte.

Ich ahne bereits, wohin die Reise geht.

Sie erklärt uns ausführlich die eingezeichneten Punkte. Die wir natürlich schon selbst entziffert haben.


Dann kommt die große Überraschung:

„There is also a website with some hiking routes.“

Aha.

Eine Webseite!

Das ist natürlich völlig neu für uns.

Ich denke kurz darüber nach, ob ich ihr erklären soll, dass ich mir die Wanderwege auch selbst mit ChatGPT heraussuchen kann. Aber ich lasse es lieber. Sonst müssen wir am Ende noch einen Einführungskurs in künstliche Intelligenz geben.


Während wir das Visitor Center wieder verlassen, beschäftigt mich allerdings eine Frage:

Warum gibt es eigentlich ein Visitor Center, wenn die Informationen dort aus einer Karte und einer Webseite bestehen?


Da wir nun sowieso mitten im Zentrum von Kalambaka sind, beschließen wir, gleich etwas zu essen.

Eine Taverne hatten wir uns bereits vorher herausgesucht. Und wie es der Zufall will, liegt sie gerade einmal 100 Meter von unserem Standort entfernt.

Das trifft sich gut.

Wir schlagen uns zunächst durch den öffentlichen Markt, der heute in Kalambaka stattfindet. Bauern aus der Umgebung bieten dort ihre Waren an: Pfirsiche, Tomaten, Äpfel und allerlei andere Köstlichkeiten.

Eigentlich genau unser Ding.

Markttag
Markttag

Allerdings haben wir ein kleines logistisches Problem:

Wir sind noch mitten im Urlaub.

Und einen Koffer voller Pfirsiche und Tomaten durch Griechenland zu fahren, erscheint uns dann doch etwas übertrieben.

Also gehen wir mit leerem Einkaufskorb weiter.


Unsere Taverne Fortounis Tsipouradiko erweist sich anschließend als echter Glücksgriff.

Endlich bekommen wir unseren langersehnten Fisch!

Heidi entscheidet sich für gegrillte Sardellen, ich nehme gegrillte Sardinen. Dazu gibt es als Vorspeise Grillgemüse.


Und als wäre das noch nicht genug, befindet sich darin auch noch eine hier heimische Pilzsorte.

Dieser Pilz ist der absolute Hammer!

Wie er heißt?

Keine Ahnung.

Ich habe mir den Namen natürlich nicht gemerkt. Aber lecker war er.

Die Portionen sind riesig. Und oberlecker.

Sardinen
Sardinen

Und natürlich – wie sollte es anders sein – viel zu viel.

Doch glücklicherweise haben wir während des gesamten Essens bereits neue Freunde gefunden.

Eine Katzenmutter mit ihren beiden Kindern sitzt in unmittelbarer Nähe und beobachtet uns aufmerksam.

Kein Betteln.

Kein Miauen.

Keine nervigen Annäherungsversuche.

Einfach nur drei Katzen, die uns mit diesem ganz besonderen Blick anschauen:

„Ihr könnt ja in Ruhe essen. Wir haben Zeit.“

Wir haben Zeit.
Wir haben Zeit.

Offenbar kennen sie ihre Gäste.

Irgendwann kapitulieren wir.

Von meinen Sardinen ist noch einiges übrig. Also entferne ich die Gräten, packe das restliche Fleisch auf einen Teller und stelle ihn auf den Boden.

Die drei schauen sich kurz an.

Dann geht es los.


Guten Appetit.
Guten Appetit.
Sauber.
Sauber.

Keine fünf Minuten später kann ich den Teller wieder hochnehmen.

Theoretisch hätte ich ihn direkt zurück in die Küche bringen können.

So sauber war er.

Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass die Katzen den Teller trotzdem noch einmal einer gründlichen Qualitätskontrolle unterzogen hätten.


Dann kommt die Rechnung.

Ein halber Liter Wein, anderthalb Liter Wasser, zwei riesige Portionen Fisch, Grillgemüse und natürlich unser legendärer Pilz.

28 Euro.

Zusammen!

Ich rechne kurz nach und komme zu dem Ergebnis:

In Berlin hätten wir wahrscheinlich schon für den Wein und das Wasser mehr bezahlt.

Gesättigt und zufrieden fahren wir anschließend zurück zu unserer Unterkunft.


Und jetzt ist erst einmal Schluss mit Kultur, Wandern und kulinarischen Entdeckungen.

Wir brauchen eine Stunde Erholung.

Schließlich ist Urlaub kein Ponyhof.

Vor allem nicht, wenn man morgens schon 100 Meter bergab und anschließend 100 Stufen wieder hochgelaufen ist, danach drei Stunden durch die Berge marschiert und zum Abschluss noch eine Katzenfamilie durchfüttern musste.

Da darf man sich ruhig mal hinlegen.

Die Katzen würden das vermutlich genauso sehen.

Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit


Gegen 15:30 Uhr rappeln wir uns tatsächlich noch einmal auf.

Eigentlich wäre jetzt der ideale Zeitpunkt für einen gepflegten Mittagsschlaf gewesen. Aber nein – wir sind schließlich im Urlaub und haben noch ein Kloster auf unserer Liste.

Also rein ins Auto und ab zum Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit.


Knapp fünf Kilometer sind es bis dorthin. Und dieses Kloster hat einen entscheidenden Vorteil: Es schließt erst um 16:30 Uhr. Wir hoffen deshalb, dass die Reisebusse inzwischen alle wieder Richtung Athen oder Thessaloniki unterwegs sind und auch die Mietwagen-Touristen ihre kulturelle Pflicht für heute bereits erfüllt haben.

Tja. Denkste.

Touristen sind offenbar wie Ameisen. Man sieht keine – und plötzlich sind sie überall.


Immerhin finden wir noch einen Parkplatz. Allerdings befindet der sich ungefähr 300 Meter vom Eingang entfernt.

Na gut.

300 Meter.

Nach dem heutigen Programm ist das schließlich fast ein Spaziergang.


Am Kloster angekommen, erwartet uns das inzwischen bekannte Meteora-Ritual:

Erst geht es bergab.

Warum?

Keine Ahnung.

Aber wir wissen inzwischen, dass bei den Meteora-Klöstern offenbar niemand auf die Idee gekommen ist, den Eingang einfach dort hinzubauen, wo das Auto steht.

Danach folgt der zweite Teil der Prüfung:

Treppen.

Ich habe diesmal extra mitgezählt.

144 Stufen.

Und ich kann versichern: Jede einzelne davon habe ich körperlich wahrgenommen.

Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit.
Kloster der Heiligen Dreifaltigkeit.

Oben angekommen, sind wir schweißgebadet und außer Atem. Wir schaffen es gerade noch, unseren Eintritt zu bezahlen, bevor wir wahrscheinlich direkt neben der Kasse zusammengebrochen wären.

Aber dann ist alles vergessen.


Das Kloster ist noch ziemlich voll, doch die Menschen verteilen sich erstaunlich gut über die Anlage. Und je länger wir hier unterwegs sind, desto besser gefällt uns die Heilige Dreifaltigkeit.

Eigentlich sogar besser als das Meteoron.

Hier kann man viel mehr herumgehen, verschiedene Bereiche entdecken und immer wieder neue Ausblicke auf die fantastische Landschaft genießen.


Die Kapelle ist deutlich kleiner als die vom Meteoron, aber deshalb nicht weniger schön.

Auch hier gilt natürlich: Fotografieren und Filmen verboten.

Wir halten uns selbstverständlich daran.

Also zumindest so gut, wie man sich an Verbote hält, wenn niemand gerade hinschaut.

Kapelle.
Kapelle.

Nach zwei Klöstern an einem Tag kommen wir langsam zu einer interessanten Erkenntnis:

Innen sehen sich die Klöster doch ziemlich ähnlich.

Fresken, Ikonen, Holz, Stein, kleine Kapellen – alles wunderschön.


Der große Unterschied ist eigentlich die Aussicht.

Und die ist bei jedem Kloster wieder anders.

Trotzdem steht für morgen noch das Varlaam-Kloster auf unserem Programm.

Danach ist Schluss.

Drei Klöster reichen uns hier dann auch.

Wir wollen ja schließlich nicht irgendwann anfangen, die Fresken nach Farben zu sortieren.

Ausblick.
Ausblick.

Bevor wir uns aber endgültig verabschieden können, wartet noch eine kleine sportliche Zugabe auf uns:

144 Stufen wieder hinunter.

Danach folgt der nächste Programmpunkt: gefühlte 500 Meter steil bergauf bis zu unserem Auto.

Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass die alten Mönche ihre Klöster absichtlich so gebaut haben.

Nicht zur Verteidigung.

Sondern als Fitnessprogramm für Besucher.


Am Auto angekommen, fühlen wir uns jedenfalls so, als hätten wir heute nicht zwei Klöster besucht, sondern an einem griechischen Berglauf teilgenommen.


Wir fahren anschließend noch einmal nach Kastraki und bummeln ein wenig durch das kleine Städtchen.

Granatapfelbaum.
Granatapfelbaum.

Zum Abschluss gibt es natürlich noch einen Kaffee.

Man muss schließlich Prioritäten setzen.

Und während wir gemütlich dasitzen, beginnt es plötzlich leicht zu nieseln.

Exakt so, wie es der Wetterbericht angekündigt hat.

Das ist ja schon fast unheimlich.

Für morgen ist übrigens den ganzen Tag Regen angesagt.

Wir lassen uns überraschen.


Vielleicht wird aus dem geplanten Klosterbesuch dann ja ein Museums- oder Höhlenbesuch.


Nach den heutigen Klosterstufen plus Bergwanderung wäre das vermutlich auch nicht die schlechteste Idee.



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