top of page

Diese Website durchsuchen

356 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Mesa Verde | unterwegs

    Mesa Verde National Park < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Armenisches Viertel | unterwegs

    Armenisches Viertel Esfahan < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Paris | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #12. Paris Next Next Up Paris ist für mich keine Stadt, die ich einmal gesehen habe und damit abhaken kann. Es ist eher eine alte Liebe, bei der man auch nach Jahren noch Schmetterlinge im Bauch bekommt – und die einen jedes Mal ein bisschen später nach Hause gehen lässt als geplant. Vielleicht ist es genau das, was Paris mit mir macht: Ich nehme mir vor, ein paar Sehenswürdigkeiten anzuschauen, und am Ende bleibe ich irgendwo in einer kleinen Seitenstraße hängen, beobachte die Menschen, genieße ein Glas Wein und vergesse völlig, was ich eigentlich vorhatte. Paris verführt mich dazu, den Plan einfach Plan sein zu lassen. Und das will bei mir als jemandem, der Reisen gern vorbereitet, schon etwas heißen! Ich muss hier nicht jeden Tag etwas Neues entdecken und nicht ständig weiterziehen. Manchmal reicht es, einfach da zu sein. Ein bisschen schlendern, gut essen, schauen, staunen – und sich einreden, dass man das französische Lebensgefühl inzwischen einigermaßen verstanden hat. Bis man dann an der nächsten Bäckerei steht und feststellt, dass man doch noch ein Croissant braucht.

  • Griechenland | unterwegs

    Griechenland Kloster Varlaam Klicken Perama Kalambaka Klicken Kloster Rousanou Klicken Ioannina Klicken Enipeas Wasserfall Klicken Basilica Of Sofronis Klicken Olympia Klicken Kassandra Beaches Klicken Saloniki Klicken Marathon Klicken Hiking Klicken Olymp Klicken Kloster Meteoron Klicken Insel Ioannina Klicken Byzanthinisches Museum Klicken Ali Pascha Moschee Klicken Delphi Klicken Athos Klicken Sithonia Klicken Sunsets Klicken Nikiti Klicken Kloster Agios Dionysios Klicken Kloster Des Heiligen Johannes Klicken Steinbrücken Klicken Kalamata Klicken Nafpaktos Klicken Sithonia Beaches Klicken Petralona Klicken Platamon Castle Klicken Metsovo Klicken Kastritsa Klicken Eremiten Meteora Klicken Meteora Klicken Athen Klicken Agrigento Klicken Kassandra Klicken Korinth Klicken

  • Prag | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #19. Prag Next Next Up Eine Stadt, mit der ich viel mehr verbinde als alte Häuser, prachtvolle Plätze und eine berühmte Brücke. Prag ist für mich ein Stück Jugend, ein Stück Freiheit und eine Erinnerung, die mich bis heute begleitet. Ostern 1978. Ich lebe in der DDR, bin jung und neugierig auf die Welt, die hinter den Grenzen beginnt. Eine Reise nach Prag ist damals mehr als ein paar Tage Tapetenwechsel. Sie ist ein Blick hinaus, ein Gefühl von Aufbruch und die Ahnung, dass die Welt größer ist, als es der Alltag zu Hause manchmal vermuten lässt. Diese erste Reise prägt mich – und sie bekommt in meinem Leben einen ganz besonderen Platz. Ein Ort spielt dabei eine wichtige Rolle: U Fleků. Die traditionsreiche Prager Brauerei ist nicht einfach nur ein Gasthaus, in dem Bier ausgeschenkt und böhmisch gegessen wird. Für mich ist sie mit der Musik, der Blues-Szene und dem Lebensgefühl jener Zeit verbunden. Hier treffen Welten aufeinander, und für einen jungen Menschen aus der DDR fühlt sich das nach einem Stück Freiheit an. Musik wird zum gemeinsamen Nenner, auch dort, wo politische Grenzen Menschen voneinander trennen. Doch Prag besteht für mich nicht nur aus Erinnerungen an die Jugend. Die Stadt hat auch unabhängig davon eine unglaubliche Ausstrahlung. Die Moldau, die Karlsbrücke, die verwinkelten Gassen der Altstadt und die Silhouette der Prager Burg ergeben ein Stadtbild, das mich immer wieder fasziniert. Überall begegnet man Geschichte, von der Astronomischen Uhr am Altstädter Ring bis zu den verwinkelten Straßen der Kleinseite. Und manchmal genügt es, einfach über eine Brücke zu gehen und auf die Stadt zu schauen. Die Stadt wirkt an manchen Ecken beinahe märchenhaft, an anderen ganz bodenständig. In den alten Kneipen und Cafés scheint die Zeit manchmal langsamer zu vergehen. Man kann durch die Gassen streifen, irgendwo einkehren, ein Bier trinken und sich vorstellen, welche Geschichten diese Mauern schon erlebt haben. Prag ist für mich eine Stadt, in der Vergangenheit und Gegenwart ineinanderfließen. Ich entdecke ihre Schönheit heute mit anderen Augen als damals – aber die Erinnerungen von 1978 reisen immer mit. Und während ich über die Karlsbrücke schlendere oder in einer alten Kneipe sitze, denke ich manchmal daran, wie jung ich damals bin und wie viel größer mir die Welt plötzlich erscheint. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Prag für mich eine Lieblingsstadt bleibt: Andere Orte schenken mir schöne Reiseerlebnisse. Prag schenkt mir zusätzlich ein Stück meiner eigenen Geschichte. Und das ist etwas, das keine Sehenswürdigkeit der Welt ersetzen kann.

  • Jordanien | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #6. Jordanien Next Next Up Petra allein wäre eigentlich schon Grund genug, nach Jordanien zu reisen. Diese gewaltige Felsenstadt, deren Bauwerke direkt aus dem rötlichen Sandstein herausgearbeitet wurden, ist einfach überwältigend. Wenn man durch den schmalen Siq läuft und sich am Ende das Schatzhaus zwischen den Felswänden zeigt, versteht man, warum dieser Ort Menschen aus aller Welt begeistert. Und wer glaubt, Petra sei mit einem schnellen Foto erledigt, der irrt gewaltig. Hier kann man stundenlang unterwegs sein und entdeckt trotzdem immer wieder etwas Neues. Manchmal muss man eben etwas langsamer machen – auch wenn mir das nicht immer leichtfällt. Ganz anders, aber mindestens genauso beeindruckend, ist die Wüste Wadi Rum. Diese Weite, die gewaltigen Felsformationen und die Farben des Sandes haben etwas beinahe Unwirkliches. Wenn am Abend die Sonne langsam verschwindet und später der Sternenhimmel über der Wüste aufleuchtet, wird es still. Kein Verkehrslärm, kein Großstadtgewusel, kein alltäglicher Wahnsinn. Nur die Wüste und der Himmel. Da kann sogar ich einmal die Klappe halten und einfach genießen. Jordanien ist aber weit mehr als Petra und Wadi Rum. Die alten römischen Bauwerke von Jerash, die Festungen, die biblischen Orte und die historischen Stätten erzählen von einer Geschichte, die Tausende von Jahren zurückreicht. Mich fasziniert, wie viele Kulturen und Epochen hier ihre Spuren hinterlassen haben. Man fährt ein paar Kilometer und befindet sich plötzlich in einer völlig anderen Welt. Und dann ist da noch das Tote Meer. Wo sonst kann man im Wasser liegen, ohne unterzugehen? Elegantes Schwimmen sieht zwar anders aus, aber genau solche Erlebnisse machen eine Reise aus. Am Roten Meer bei Aqaba warten dagegen klares Wasser, bunte Fische und die Möglichkeit, beim Schnorcheln eine ganz andere Seite Jordaniens kennenzulernen. Was ich ebenfalls liebe, ist das Essen. Hummus, Mezze, frisches Fladenbrot, Gewürze und all die kleinen Köstlichkeiten, die auf den Tisch kommen. Ich probiere mich gern durch die einheimische Küche und finde, dass man ein Land auch über den Magen kennenlernen sollte. Ein guter Teller Essen kann schließlich genauso in Erinnerung bleiben wie eine beeindruckende Sehenswürdigkeit. Und bei Mezze gibt es den zusätzlichen Vorteil, dass man nicht gleich entscheiden muss, was einem am besten schmeckt. Man nimmt einfach von allem etwas. Natürlich ist auch Jordanien kein Land, in dem immer alles perfekt läuft. Nicht jede Straße ist ein Vergnügen, nicht jeder Ort begeistert auf Anhieb, und manchmal braucht man Geduld. Aber genau das gehört für mich zum Reisen dazu. Ich will nicht nur die schönen Seiten sehen und anschließend behaupten, alles sei traumhaft gewesen. Mich interessieren die echten Eindrücke, die kleinen Überraschungen und die Geschichten, die unterwegs entstehen. Was Jordanien für mich so besonders macht, ist diese Mischung aus Abenteuer und Gastfreundschaft, aus gewaltiger Natur und jahrtausendealter Geschichte, aus orientalischem Alltag und beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Es ist ein Land, in dem ich viel entdecken kann, ohne das Gefühl zu haben, dass hinter jeder Ecke nur die nächste Touristenattraktion wartet.

  • Qom | unterwegs

    Qom Bazaar < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Qusayr 'Amra | unterwegs

    Qusayr 'Amra Burgen < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Singapur | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #20. Singapur Next Next Up Lange habe ich überlegt, ob Singapur überhaupt einen Platz in meiner persönlichen Liste verdient. Eigentlich ist diese Stadt genau das Gegenteil von dem, was mich auf Reisen begeistert. Ich mag keine Städte, die am Reißbrett entstanden sind, in denen alles sauber, ordentlich und perfekt organisiert ist. Städte, in denen scheinbar alles funktioniert, vieles geregelt ist und man manchmal das Gefühl bekommt, dass selbst das Chaos hier eine Genehmigung braucht. Und dann ausgerechnet Singapur! Eine Stadt, die so gar nicht dem entspricht, was ich sonst an Südostasien liebe. Wer das ursprüngliche, manchmal chaotische, laute und unvollkommene Asien sucht, muss hier schon genauer hinschauen. Singapur wirkt modern, durchorganisiert und stellenweise fast ein wenig steril. Hier scheint vieles seinen festen Platz zu haben. Spontanes Durcheinander, wie ich es aus anderen Teilen Asiens kenne und durchaus schätze, findet man deutlich seltener. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – übt Singapur eine gewisse Anziehungskraft auf mich aus. Denn so ganz lässt sich die Stadt nicht auf ihre Ordnung und Sauberkeit reduzieren. Sie hat durchaus ihren Reiz, und ich musste mir eingestehen, dass man auch Orte mögen kann, die eigentlich gar nicht ins eigene Beuteschema passen. Besonders beeindruckt hat mich die Architektur. Singapur zeigt, was möglich ist, wenn auf engstem Raum geplant, gebaut und gestaltet wird. Hier wurde nicht einfach nur in die Höhe gebaut, sondern versucht, möglichst viel aus dem begrenzten Platz herauszuholen. Moderne Wolkenkratzer, außergewöhnliche Gebäude, begrünte Fassaden und spektakuläre Bauwerke stehen dicht nebeneinander. Manchmal fragt man sich tatsächlich, was Architekten und Stadtplaner als Nächstes aus dem Hut zaubern wollen. Dabei ist es gerade dieser Kontrast, der die Stadt interessant macht. Zwischen der futuristischen Architektur und den gewaltigen Hochhäusern gibt es noch immer Spuren des alten Singapur. Historische Häuser, traditionelle Viertel und kleine Gassen erinnern daran, dass diese Stadt nicht schon immer so ausgesehen hat. Zugegeben, vom ursprünglichen Singapur ist nur noch ein vergleichsweise kleiner Teil erhalten. Aber gerade deshalb finde ich diese Ecken spannend. Sie geben der Stadt ein Gesicht, das zwischen all den modernen Fassaden sonst manchmal verloren zu gehen droht.

  • Mesa Verde National Park | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #9. Mesa Verde National Park Next Next Up Im Mesa Verde National Park stehen nicht spektakuläre Felsbögen oder tiefe Schluchten im Mittelpunkt, sondern die Spuren einer faszinierenden Kultur, die vor Jahrhunderten inmitten dieser kargen Landschaft lebte. Das Außergewöhnliche an Mesa Verde sind die historischen Siedlungen, die sich unter gewaltigen Felsvorsprüngen verbergen. Die Ancestral Puebloans errichteten hier Häuser, Räume und ganze Siedlungskomplexe aus Stein und Mörtel – teilweise geschützt in natürlichen Nischen steiler Felswände. Wenn man vor diesen Bauwerken steht, fragt man sich unweigerlich, wie die Menschen ihre Häuser an diesen schwer zugänglichen Stellen errichteten und wie ihr Alltag hier wohl ausgesehen haben mag. Besonders bekannt ist der Cliff Palace, eine beeindruckende Anlage mit zahlreichen Räumen und Türmen unter einem mächtigen Felsüberhang. Auch das Balcony House zeigt, wie geschickt die Bewohner die natürlichen Gegebenheiten nutzten. Die Lage dieser Siedlungen wirkt aus heutiger Sicht fast unglaublich: Unter dem schützenden Felsdach entstanden Gemeinschaften in einer Umgebung, die auf den ersten Blick wenig einladend erscheint. Mesa Verde ist aber nicht nur eine archäologische Sehenswürdigkeit. Der Nationalpark umfasst auch weite Hochplateaus, Wälder und eindrucksvolle Ausblicke über die Landschaft Colorados. Gerade dieser Gegensatz macht den Besuch interessant: Auf der einen Seite die stille Natur, auf der anderen die sichtbaren Zeugnisse menschlicher Geschichte.

bottom of page