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  • Barcelona | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #1. Barcelona Next Next Up Barcelona ist für mich nicht einfach irgendeine schöne Stadt. Sie ist eine Stadt mit Musik, Geschichte, Charakter und einer Architektur, die ihresgleichen sucht. Eine Stadt, in der ich immer wieder etwas entdecke und in die ich immer gern zurückkehre. Ein wichtiger Teil dieser Geschichte beginnt 1992. Damals hörte ich zum ersten Mal Barcelona, das Lied von Freddie Mercury, dem legendären Sänger von Queen, und der spanischen Opernsängerin Montserrat Caballé. Die Olympischen Spiele machten die Stadt damals weltweit zum Thema, und dieses gewaltige, emotionale Duett hat sich bei mir eingebrannt. Für mich war es eine musikalische Liebeserklärung an Barcelona – und irgendwie auch der Anfang meiner ganz persönlichen Begeisterung für diese Stadt. Was Barcelona für mich so besonders macht, ist diese unglaubliche Mischung aus Geschichte, Architektur, mediterranem Lebensgefühl und dem ganz normalen Treiben einer Großstadt. Barcelona ist lebendig, manchmal laut, manchmal hektisch, aber selten langweilig. Besonders gern bin ich in der Barri Gòtic, dem gotischen Viertel. Hier kann ich stundenlang durch die schmalen Gassen streifen, ohne ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Alte Mauern, kleine Plätze, versteckte Innenhöfe und historische Gebäude sorgen dafür, dass man hinter jeder Ecke etwas entdecken kann. Manchmal genügt es mir schon, einfach stehen zu bleiben und die Atmosphäre auf mich wirken zu lassen. Gerade diese alten Viertel sind es, die einer Stadt ihre Seele geben. Die Kirchen Barcelonas gehören für mich dazu. Sie erzählen von Jahrhunderten voller Geschichte und Glauben und bilden einen spannenden Kontrast zum modernen, geschäftigen Leben draußen auf den Straßen. Doch wenn es um Barcelona und Architektur geht, kommt man an einem Namen natürlich nicht vorbei: Antoni Gaudí. Was dieser Mann geschaffen hat, ist schlicht unglaublich. Gaudí scheint sich irgendwann gedacht zu haben, dass gerade Linien und gewöhnliche Gebäude völlig überbewertet sind. Seine Fantasie kannte offenbar kaum Grenzen. Die Sagrada Família ist dafür das beeindruckendste Beispiel. Schon von außen ist diese Kirche ein Erlebnis, mit ihren Türmen, Figuren und Formen, die manchmal eher an eine fantastische Traumwelt als an ein klassisches Gotteshaus erinnern. Und wenn man davorsteht, wird einem bewusst, welch gewaltiges Werk hier über Generationen hinweg entstanden ist. Auch der Park Güell gehört für mich zu den Orten, die Barcelona unverwechselbar machen. Die geschwungenen Formen, die bunten Mosaike und die ungewöhnlichen Bauwerke zeigen, wie konsequent Gaudí seine eigene Vorstellung von Architektur verwirklicht hat. Er hat Barcelona nicht einfach nur verschönert, sondern der Stadt einen Charakter verliehen, den man so kaum irgendwo anders findet. Seine Werke sind längst Teil ihrer Identität geworden. Doch Barcelona besteht für mich nicht nur aus großen Namen und berühmten Sehenswürdigkeiten. Gerade die kleinen Dinge machen den Reiz aus. Ich mag die kleinen Kneipen in Barceloneta, wo man sich hinsetzen, etwas essen oder trinken und das Leben beobachten kann. Keine große Inszenierung, kein kompliziertes Programm – einfach ein bisschen spanischer Alltag. Dazu Tapas, vielleicht ein Glas Wein, Stimmengewirr und dieses Gefühl, dass der Abend ruhig noch ein wenig länger dauern darf. Und dann ist da die Diagonal, diese breite, markante Verkehrsader, die sich quer durch Barcelona zieht. Sie zeigt eine andere Seite der Stadt: weniger verwinkelt und mittelalterlich, dafür großstädtisch, weitläufig und modern. Gerade dieser Wechsel zwischen engen historischen Gassen und großzügigen Straßen macht Barcelona für mich so abwechslungsreich. Ein weiterer Pluspunkt ist die Nähe zu Sitges. Wenn mir die Großstadt einmal zu viel wird, ist das Meer nicht weit entfernt. Sitges mit seiner Strandpromenade und der entspannten Atmosphäre bietet eine schöne Ergänzung zum Trubel Barcelonas. Man kann Stadt und Küste wunderbar miteinander verbinden, ohne dafür eine große Reise unternehmen zu müssen.

  • Chicago | unterwegs

    Chicago Chicago < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Las Vegas | unterwegs

    Las Vegas Las Vegas < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Canyonlands National Park | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #19. Canyonlands National Park Next Next Up Der Canyonlands National Park ist ein Nationalpark der Superlative – und gleichzeitig ein Ort, an dem man sich angesichts der gewaltigen Landschaft ziemlich klein vorkommt. Hier haben der Colorado River und der Green River über Millionen Jahre ein gigantisches Labyrinth aus Schluchten, Felsplateaus und zerklüfteten Tafelbergen geschaffen. Das Ergebnis ist eine Landschaft, die in ihrer Größe und Wildheit kaum zu begreifen ist. Man blickt über tiefe Canyons, endlose Felsstufen und Landschaften, die sich bis zum Horizont erstrecken. Die Farben reichen von hellem Sandstein über kräftiges Rot bis zu dunklem Braun. Je nach Sonnenstand verändern sich die Kontraste, und die Schatten lassen die Schluchten noch tiefer erscheinen. Der bekannteste und am einfachsten erreichbare Bereich ist Island in the Sky. Dieses hoch gelegene Felsplateau bietet spektakuläre Aussichtspunkte. Am Grand View Point öffnet sich ein Panorama über ein Meer aus Canyons, Felsrücken und Tafelbergen. Auch der berühmte Mesa Arch ist ein beliebtes Ziel. Der natürliche Steinbogen rahmt die Landschaft dahinter ein und ist besonders bei Sonnenaufgang ein beeindruckendes Fotomotiv. Wer noch tiefer in die Landschaft eintauchen möchte, findet in den anderen Parkbereichen ganz unterschiedliche Erlebnisse. The Needles ist für seine farbenprächtigen Felstürme und Wanderwege bekannt. The Maze dagegen ist extrem abgelegen und anspruchsvoll – ein Gebiet für gut vorbereitete Abenteuerreisende, nicht für einen spontanen Abstecher.

  • San Francisco | unterwegs

    San Francisco San Francisco < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Yellowstone National Park | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #1. Yellowstone National Park Next Next Up Wenn ich mich für einen einzigen Nationalpark in den USA entscheiden müsste, wäre es der Yellowstone Nationalpark. Und das, obwohl es in Amerika jede Menge spektakuläre Parks gibt: gewaltige Canyons, rote Felslandschaften, schroffe Berge und endlose Wüsten. Doch Yellowstone ist für mich etwas ganz Besonderes. Nirgendwo sonst scheint die Natur so vielfältig, so unberechenbar und so lebendig zu sein. Was mich am meisten fasziniert, ist die unglaubliche Vielfalt auf einem einzigen Fleck Erde. Hier brodelt und zischt es aus dem Boden, heiße Quellen leuchten in unwirklichen Farben, und Geysire schleudern Wasserfontänen in den Himmel. Die Landschaft erinnert stellenweise an einen anderen Planeten. Besonders die farbenprächtigen Thermalbecken zeigen, was die Natur hervorbringen kann, wenn sie sich nicht an das hält, was wir Menschen für normal halten. Dazu kommt Old Faithful, der berühmte Geysir, der regelmäßig ausbricht und seine Wasserfontäne in die Höhe schießt. Natürlich ist er ein Publikumsmagnet. Aber wenn man vor einem solchen Naturschauspiel steht, wird einem schnell klar, warum Menschen aus aller Welt hierherkommen. Das ist keine Show, die jemand für Besucher inszeniert. Die Erde selbst ist der Regisseur. Yellowstone kann aber auch ganz anders. Der Grand Canyon of the Yellowstone mit seinen tiefen Schluchten und mächtigen Wasserfällen zeigt eine wilde, dramatische Seite des Parks. An anderen Stellen liegen Seen eingebettet in weite Landschaften, Wälder wechseln sich mit offenen Tälern ab, und hinter jeder Kurve wartet ein neues Panorama. Ich kann mich an solchen Landschaften kaum sattsehen. Und dann sind da die Tiere. Bisons, die seelenruhig über die Straße trotten und den Verkehr zum Erliegen bringen, als gehöre ihnen der ganze Park – was man ihnen angesichts ihrer langen Geschichte hier fast zugestehen möchte. Mit etwas Glück lassen sich auch Elche, Wölfe oder Bären beobachten. Diese Nähe zur Wildnis macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Hier ist die Natur nicht bloß Kulisse für ein Urlaubsfoto. Sie bestimmt die Regeln, und wir Menschen sind lediglich Gäste. Was Yellowstone für mich von vielen anderen Nationalparks unterscheidet, ist genau diese Mischung: vulkanische Aktivität, spektakuläre Landschaften, Wasserfälle, Seen und eine beeindruckende Tierwelt. Andere Parks haben vielleicht die berühmtere Schlucht oder die höheren Berge. Yellowstone bietet mir dagegen eine ganze Sammlung von Naturwundern, die sich ständig abwechseln und immer wieder überraschen.

  • Bald Eagles | unterwegs

    Bald Eagles Alaska < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Athen | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #18. Athen Next Next Up Wo sonst liegen mehrere tausend Jahre Geschichte so selbstverständlich mitten im heutigen Leben? Hier stehen antike Tempel neben modernen Wohnhäusern, historische Ruinen tauchen plötzlich zwischen Straßencafés auf, und über allem thront die Akropolis. Athen ist ein Ort, an dem die Vergangenheit nicht im Museum verschwindet, sondern zum ganz normalen Stadtbild gehört. Natürlich ist die Akropolis eines der großen Highlights. Der Parthenon auf dem Felsen über der Stadt ist ein Anblick, der auch dann nichts von seiner Wirkung verliert, wenn man ihn schon unzählige Male auf Bildern gesehen hat. Vor dem Original zu stehen, ist eben doch etwas anderes. Und wenn ich anschließend durch die alten Viertel rund um die Akropolis schlendere, wird mir bewusst, wie viel Geschichte hier auf engstem Raum zusammenkommt. Besonders gern mag ich die Plaka mit ihren verwinkelten Gassen, kleinen Geschäften, Tavernen und Häusern, zwischen denen immer wieder ein Blick auf die Akropolis möglich ist. Gleich daneben liegt Monastiraki – lebhafter, bunter und manchmal herrlich chaotisch. Hier wird gehandelt, gegessen, diskutiert und das Leben auf die Straße verlagert. Genau solche Gegensätze machen für mich den Reiz einer Stadt aus. Denn Athen ist keineswegs nur eine Ansammlung antiker Steine. Die Stadt ist laut, quirlig, stellenweise etwas heruntergekommen und nicht immer auf den ersten Blick schön. Aber genau darin liegt für mich ein Teil ihres Charmes. Mich reizen Städte, die Ecken und Kanten haben, die nicht überall perfekt herausgeputzt sind und bei denen hinter der nächsten Straßenecke etwas Unerwartetes warten kann. Athen wirkt auf mich nicht wie eine Kulisse für Besucher, sondern wie eine Stadt, die einfach ihr eigenes Leben führt. Und dann ist da natürlich die griechische Küche. Eine Taverne, ein paar kleine Gerichte auf dem Tisch, frischer Fisch, Tzatziki, ein griechischer Salat und dazu ein Glas Wein – viel mehr brauche ich manchmal gar nicht. Ich sitze gern draußen, beobachte das Treiben und lasse die Zeit verstreichen. In Griechenland gehört das Genießen schließlich zum Programm, auch wenn es in keinem Reiseführer als Sehenswürdigkeit aufgeführt ist.

  • Budapest | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #16. Budapest Next Next Up Prachtvolle Gebäude, breite Boulevards, historische Kaffeehäuser und die Donau, die mitten durch die Stadt fließt – das alles klingt fast ein bisschen nach Wien oder Paris. Aber Budapest hat seinen ganz eigenen Charakter. Ein wenig mondän, ein wenig melancholisch, manchmal herrlich morbide und trotzdem voller Leben. Was mich besonders fasziniert, ist die Donau. Sie teilt die Stadt nicht einfach in zwei Hälften, sondern gibt ihr einen ganz besonderen Rhythmus. Auf der einen Seite liegt Buda mit seinen Hügeln, dem Burgviertel und der berühmten Fischerbastei. Auf der anderen Seite erstreckt sich Pest mit seinen breiten Straßen, den Cafés und dem imposanten Parlamentsgebäude. Dazwischen verbinden elegante Brücken die beiden Stadtteile. Spätestens wenn am Abend die Lichter angehen und sich die beleuchteten Gebäude im Wasser spiegeln, versteht man, warum Budapest auch als Perle an der Donau bezeichnet wird. Die Architektur ist ein weiterer Grund, warum ich gern durch Budapest schlendere. Überall begegnen mir prächtige Fassaden, historische Paläste und Gebäude aus der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie. Manche wirken frisch renoviert, andere haben bereits bessere Zeiten gesehen. Und genau diese Mischung gefällt mir. Es muss nicht alles glänzen und perfekt aussehen. Ein bisschen Patina schadet einer Stadt schließlich nicht – manchmal macht sie sie sogar interessanter. Und dann sind da die berühmten Thermalbäder. Budapest sitzt auf einem regelrechten Schatz aus heißen Quellen, und die Bäder gehören einfach zur Stadt. In den historischen Badehäusern trifft Architektur auf Entspannung, und man kann sich gut vorstellen, wie hier schon vor Generationen Menschen ihre Zeit verbringen. Nach einem langen Tag zu Fuß klingt ein Bad im warmen Wasser jedenfalls deutlich verlockender als noch eine weitere Sehenswürdigkeit auf der Liste. Auch kulinarisch hat Budapest einiges zu bieten. Ungarische Küche ist herzhaft, würzig und nicht gerade dafür bekannt, dass man hungrig vom Tisch aufsteht. Gulasch, Paprikagerichte, deftige Spezialitäten und süßes Gebäck gehören dazu. Und wer nach einem langen Stadtbummel noch Energie hat, entdeckt im jüdischen Viertel Bars und Lokale, die zeigen, dass Budapest keineswegs nur in seiner Vergangenheit lebt. Was mir an Budapest besonders gefällt, ist diese Mischung aus Größe und Gemütlichkeit. Die Stadt besitzt die Pracht einer ehemaligen Kaisermetropole, wirkt aber nicht überall unnahbar oder übertrieben vornehm. Sie hat schöne Seiten, Ecken mit Gebrauchsspuren und eine Atmosphäre, die sich nicht allein mit ihren Sehenswürdigkeiten erklären lässt.

  • Robben | unterwegs

    Robben San Francisco < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

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