Le Tour d’Aubergine
- Holger Schweitzberger

- 30. März 2019
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. Juli 2023
Das Auto ist gepackt, vollgetankt und Wasser aufgekippt. Der Wetterbericht verheißt nix Gutes für heute. Überall ist Regen angesagt. Egal.
Bei REWE fällt uns ein, dass wir ein Nackenhörnchen vergessen haben. Ich sage jetzt nicht, wem das passiert ist, nur so viel - ich war es nicht.
Irgendwann landen wir dann doch auf der Autobahn. Gefühlte 100 km werde ich gefragt, ob ich alles eingepackt habe. Die Sachen, für die ich verantwortlich war - die sind auch alle dabei.
Die Autobahn ist erstaunlich leer. Wenn das mal kein böses Omen ist. Kurz vor Nürnberg machen wir unsere erste Rast. Wir frühstücken Heidis selbst gemachte Brote und trinken frisches Fassbier. Noch regnet es nicht.
Es geht weiter über die A6 auf die A7 Richtung Ulm. Spätestens jetzt gießt es wie aus Eimern. Manchmal ist durch den dichten Regen die Sicht so schlecht, dass ich nicht mal Heidi sehen kann. Vielleicht sollte sie wieder rein kommen?
50 km vor unserem Ziel verlassen wir, ob eines kleinen Staus die Autobahn und fahren auf der Bundesstraße zu unserem Gasthof. Der ist schnell gefunden.
Wir gehen aufs Zimmer, telefonieren ein bisschen, erfahren das Berit und Erik sich ein Auto gekauft haben und haben damit einen Grund in der Gaststätte einen Most und Bier zu trinken




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