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- Qanat Von Zarch | unterwegs
Qanat Von Zarch Yazd < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Lissabon | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #10. Lissabon Next Next Up Lissabon hat für mich etwas, das man nicht so einfach erklären kann. Die Stadt ist nicht perfekt, nicht überall herausgeputzt und schon gar nicht frei von Ecken und Kanten. Aber genau das macht ihren Charme aus. Hier bröckelt der Putz von alten Häuserfassaden, Wäsche hängt zwischen den Fenstern, und in den schmalen Gassen scheint hinter jeder Kurve eine neue Geschichte zu warten. Lissabon muss sich nicht schick machen, um zu gefallen. Was mich besonders fasziniert, ist diese Mischung aus morbidem Charme, südlichem Lebensgefühl und großer Geschichte. Die alten Viertel mit ihren engen Straßen, den bunten Häusern und den berühmten Azulejos, den bemalten Keramikfliesen, laden dazu ein, einfach loszulaufen. Mal geht es steil bergauf, dann wieder hinunter, vorbei an kleinen Geschäften, traditionellen Kneipen und Cafés, in denen das Leben offenbar ganz ohne Hektik auskommt. Wobei die steilen Straßen durchaus dafür sorgen, dass man sich das nächste Pastéis de Nata redlich verdient. Und dann diese Straßenbahnen! Besonders die historische Linie 28 gehört für mich zum typischen Lissabon-Bild. Wenn sich die gelbe Tram quietschend durch enge Gassen und um scharfe Kurven windet, fühlt man sich ein wenig in eine andere Zeit versetzt. Natürlich ist sie längst kein Geheimtipp mehr, aber das ändert nichts daran, dass sie perfekt zu dieser Stadt passt. Lissabon ist außerdem eine Stadt mit einer bewegten Vergangenheit. Als einst bedeutende Seemacht hat Portugal von hier aus die Welt erkundet. Im Stadtteil Belém erinnern der Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos an diese Epoche. Gleichzeitig ist die Stadt alles andere als ein Freilichtmuseum. Überall begegnet einem das heutige Portugal: auf Märkten, in kleinen Restaurants, auf belebten Plätzen und in den Gassen der Altstadt. Was ich ebenfalls mag, ist die Lage am Tejo. Das Licht, die weiten Blicke über den Fluss und die Nähe zum Atlantik geben Lissabon eine besondere Atmosphäre. Gerade am späten Nachmittag, wenn die Sonne die alten Fassaden in warme Farben taucht, kann man wunderbar einfach stehen bleiben und schauen. Dazu ein Glas Wein, ein Teller mit frischem Fisch oder ein paar portugiesische Kleinigkeiten – viel mehr braucht es manchmal gar nicht. Und natürlich gehört das Essen dazu. Portugal ist für mich ohnehin ein Land, in dem man hervorragend genießen kann. In Lissabon findet man gegrillten Fisch, Bacalhau in den unterschiedlichsten Varianten, Meeresfrüchte und süße Verführungen aus der Bäckerei. Die Küche ist nicht unbedingt kompliziert, aber oft genau deshalb so gut. Vielleicht ist es diese Mischung aus Geschichte, Meer, gutem Essen und einem unverwechselbaren Stadtbild, die Lissabon für mich so reizvoll macht. Die Stadt wirkt manchmal ein wenig abgeblättert, aber niemals langweilig. Sie hat ihre eigene Schönheit – eine, die nicht aus glänzenden Fassaden entsteht, sondern aus Atmosphäre, Alltag und kleinen Entdeckungen.
- Vakil-Mosque | unterwegs
Vakil-Mosque Shiraz < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Lincoln Memorial | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #7. Lincoln Memorial Next Next Up Das Lincoln Memorial gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der amerikanischen Hauptstadt. Mit seinen mächtigen weißen Marmorsäulen erinnert es an einen antiken griechischen Tempel. Doch hinter der imposanten Architektur steckt weit mehr als ein schönes Fotomotiv: Das Denkmal steht für Abraham Lincoln, den 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten, und für seinen Kampf um den Zusammenhalt des Landes und die Abschaffung der Sklaverei. Schon der Weg dorthin ist beeindruckend. Vom Memorial blickt man über das Wasser des Reflecting Pool bis zum Washington Monument. Diese Sichtachse gehört zu den berühmtesten Panoramen Washingtons. Gerade wenn sich die Denkmäler im Wasser spiegeln, entsteht eine Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst. Im Inneren sitzt die überlebensgroße Marmorskulptur Abraham Lincolns. Ernst und nachdenklich blickt er auf die Besucher hinunter. An den Innenwänden sind Auszüge aus zwei seiner bedeutendsten Reden verewigt: der Gettysburg Address und seiner zweiten Antrittsrede. Dadurch wird deutlich, dass es hier nicht allein um einen Präsidenten geht, sondern auch um die Grundfragen von Freiheit, Gleichheit und Demokratie. Das Lincoln Memorial ist außerdem ein wichtiger Ort der amerikanischen Bürgerrechtsgeschichte. 1963 hielt Martin Luther King Jr. bei der großen Kundgebung für Arbeit und Freiheit vor dem Denkmal seine berühmte Rede, in der die Worte „I Have a Dream“ zum Symbol der Bürgerrechtsbewegung wurden. Warum ist das Lincoln Memorial ein Highlight? Weil sich hier Architektur, Geschichte und politische Bedeutung auf besondere Weise verbinden. Man bewundert zunächst die gewaltigen Säulen und den weiten Blick über Washington. Dann beschäftigt man sich mit dem Menschen, dem dieses Denkmal gewidmet ist, und mit den Idealen, für die er stand. Für mich ist das Lincoln Memorial deshalb mehr als eine Station auf einer Besichtigungstour durch Washington. Es ist ein Ort, an dem man kurz innehält und darüber nachdenkt, wie hart Freiheit und Gleichberechtigung erkämpft werden müssen – und warum sie niemals selbstverständlich sein dürfen.
- Crazy Horse | unterwegs
Crazy Horse Sights < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- London | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #6. London Next Next Up London – die pulsierende Stadt an der Themse Hier treffen jahrhundertealte Geschichte, königliche Traditionen, moderne Architektur und ein quirliges Großstadtleben aufeinander. Ich liebe es, durch die Straßen zu streifen, in einem der urigen Pubs einzukehren und mich von einem Viertel ins nächste treiben zu lassen. Überall gibt es etwas zu entdecken: historische Gebäude, kleine Märkte, berühmte Plätze und überraschende Ecken, die man beim nächsten Besuch ganz neu kennenlernt. Dazu kommen die roten Doppeldeckerbusse, die schwarzen Taxis und die berühmte Tube, die einen zuverlässig unter der Stadt von A nach B bringt – sofern man sich nicht gerade in den endlosen Gängen einer Umsteigestation verirrt. Natürlich gehören die großen Sehenswürdigkeiten zu London wie der Regen zum britischen Wetter. Der Buckingham Palace steht für die königliche Pracht, und mit etwas Glück bekommt man sogar einen Blick auf die berühmten Wachen. Die Tower Bridge ist für mich eines der beeindruckendsten Wahrzeichen der Stadt. Mit ihren markanten Türmen und den beweglichen Brückenteilen überspannt sie die Themse und verbindet historische Ingenieurskunst mit einer ordentlichen Portion Londoner Postkartenromantik. Gleich nebenan wartet der Tower of London mit seinen düsteren Geschichten, königlichen Schätzen und den berühmten Raben. Einen ganz anderen Blick auf die Stadt bietet das London Eye. In einer der großen Glaskabinen geht es gemächlich nach oben, und mit jeder Umdrehung eröffnet sich ein neuer Blick auf die Dächer, die Themse und die Skyline. Von dort oben sieht London fast friedlich aus – was man angesichts des Verkehrs und des geschäftigen Treibens auf den Straßen durchaus als kleine optische Täuschung betrachten darf. Besonders spannend finde ich auch Greenwich. Hier begegnet man nicht nur maritimer Geschichte, sondern steht am berühmten Nullmeridian gewissermaßen mit einem Fuß auf der westlichen und mit dem anderen auf der östlichen Erdhalbkugel. Der Blick vom Royal Observatory über den Greenwich Park hinunter zur Themse und zu den historischen Gebäuden des Old Royal Naval College ist großartig. Greenwich fühlt sich dabei beinahe wie eine eigene kleine Welt an, obwohl das geschäftige Zentrum Londons gar nicht so weit entfernt ist. Und dann gibt es noch eine Sehenswürdigkeit, die längst nicht so bekannt ist wie die Tower Bridge, die ich aber ausgesprochen faszinierend finde: die Themse-Barrieren bei Woolwich. Dieses gewaltige Sperrwerk schützt London vor gefährlichen Sturmfluten, die vom Meer flussaufwärts in die Themse gedrückt werden können. Die mächtigen beweglichen Tore wirken fast futuristisch und zeigen, dass London nicht nur von seiner Vergangenheit lebt, sondern auch technische Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft braucht. Gerade solche Orte abseits der üblichen Touristenroute machen für mich den besonderen Reiz einer Stadt aus. London ist aber weit mehr als seine berühmten Bauwerke. Die Stadt lebt von ihren Gegensätzen: vornehme Einkaufsstraßen und alternative Märkte, historische Pubs und moderne Bars, geschäftige Geschäftsviertel und ruhige Parks. In den Theatern des West End wird gespielt, gesungen und getanzt, in den Museen lässt sich problemlos ein ganzer Regentag verbringen, und in den unzähligen Restaurants kann man sich einmal quer durch die Küchen der Welt essen. Wer wie ich gern auf Entdeckungstour geht, findet praktisch hinter jeder Ecke einen neuen Grund, den ursprünglichen Plan wieder über Bord zu werfen. Auch die britische Literatur und die Welt der Kriminalgeschichten passen für mich wunderbar zu London. Die Stadt besitzt diese besondere Atmosphäre, in der man sich leicht eine geheimnisvolle Geschichte vorstellen kann: ein alter Pub, eine neblige Straße, ein viktorianisches Gebäude – und irgendwo wartet bereits der nächste rätselhafte Fall. Da schlägt mein Herz als Freund klassischer Kriminalgeschichten natürlich ein wenig höher.
- Snapshots | unterwegs
Snapshots hongkong < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Norwegen | unterwegs
Norwegen Aker Brygge Klicken Holmenkollen Klicken Munch Bilder Klicken Oslo Sentrum Klicken Jule Marked Klicken Dom Kirke Klicken Karl Johan Gate Klicken Munch Museum Klicken Rathaus Klicken Fähre Klicken Kon Tiki Museum Klicken Nationaltheater Klicken Schloss Klicken Fram Museum Klicken Mathallen Klicken Oslo Oper Klicken Sörenga Klicken
- Portugal | unterwegs
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- Kashan | unterwegs
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