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  • Yosemite National Park | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #10. Yosemite National Park Next Next Up Im Yosemite National Park zeigt sich die Landschaft Kaliforniens von ihrer spektakulärsten Seite: gewaltige Granitwände, tosende Wasserfälle, uralte Mammutbäume und ein Tal, das wirkt, als hätte die Natur ganz bewusst eine perfekte Kulisse geschaffen. Schon der berühmte Aussichtspunkt Tunnel View liefert einen Anblick, den man so schnell nicht vergisst. Vor einem breitet sich das Yosemite Valley aus, eingerahmt von mächtigen Felswänden. El Capitan erhebt sich beinahe senkrecht in den Himmel, während der markante Half Dome im Hintergrund die Landschaft prägt. Dazu kommen Wasserfälle, Wälder und grüne Wiesen. Ein Panorama, bei dem man am liebsten erst einmal stehen bleibt und schaut. Besonders eindrucksvoll sind die Wasserfälle. Die Yosemite Falls gehören zu den höchsten Wasserfällen Nordamerikas. Im Frühjahr, wenn die Schneeschmelze einsetzt, stürzen gewaltige Wassermengen über die Felsstufen hinab. Dann hört man das Rauschen oft schon, bevor man den Wasserfall richtig sieht. Im Spätsommer können manche Wasserfälle dagegen deutlich weniger Wasser führen oder zeitweise trockenfallen. Auch die Felsformationen haben ihren ganz eigenen Charakter. El Capitan ist für Kletterer aus aller Welt eine Legende. Die riesige Granitwand wirkt von unten beinahe unbezwingbar. Der Half Dome wiederum beeindruckt durch seine ungewöhnliche Form und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen des Parks. Wer etwas Abstand vom Trubel im Tal sucht, findet in den höher gelegenen Gebieten und auf den Wanderwegen ruhigere Perspektiven. Und mit den Riesenmammutbäumen im Mariposa Grove erlebt man eine weitere Seite des Parks: Bäume, die seit Jahrhunderten, manche sogar seit weit über tausend Jahren, hier wachsen.

  • USA | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #4. USA Next Next Up Was ich an Amerika wirklich liebe. Wenn ich alle meine Reisen in die USA zusammennehme, dann ist es vor allem diese Freiheit, die mich begeistert. Mit dem Auto unterwegs zu sein, den Tag selbst zu bestimmen und nicht schon vorher zu wissen, was einen hinter dem nächsten Berg erwartet. Natürlich braucht es Planung, gerade bei den riesigen Entfernungen. Aber innerhalb dieser Planung bleibt Raum für spontane Stopps, kleine Umwege und Entdeckungen, die in keinem Reiseführer ganz oben stehen. Ich liebe die Nationalparks, weil sie zeigen, wie vielfältig und überwältigend Natur sein kann. Ich liebe die endlosen Straßen, die kleinen Orte unterwegs und die Aussichtspunkte, an denen man eigentlich nur kurz anhalten wollte – und dann doch viel länger bleibt. Ich mag die amerikanische Begeisterung für große Landschaften und große Geschichten, auch wenn manches bisweilen ein wenig größer ausfällt als unbedingt nötig. Und ich liebe das Gefühl, nach einem langen Reisetag irgendwo anzukommen, die Schuhe auszuziehen und festzustellen, dass man wieder unglaublich viel gesehen hat. Manchmal tun die Füße weh, die gefahrenen Kilometer waren reichlich, und auf der Kamera befinden sich 300 Bilder, von denen mindestens 250 denselben Felsen zeigen. Aber genau das gehört dazu. Die USA sind für mich kein Land, das man mit einer Reise erledigt. Dafür sind sie viel zu groß, zu abwechslungsreich und zu voller Gegensätze. Der Südwesten mit seinen roten Felsen ist eine andere Welt als die Rocky Mountains. Yellowstone ist anders als Alaska. San Francisco ist nicht Las Vegas, und New York hat mit einer einsamen Straße im Yukon ungefähr so viel gemeinsam wie ein Bison mit einem Taxi. Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich Amerika immer wieder begeistert: Man kann zurückkommen und erlebt trotzdem etwas völlig Neues.

  • Spanien | unterwegs

    Spanien Barcelona - Casa Battlo Klicken Barcelona - Casa Mila Klicken Mezquita Klicken Mallorca Klicken Barcelona Klicken Barcelona - Park Güell Klicken Cadiz Klicken Sevilla Klicken Andalusien Klicken Barcelona - Sagrada Familia Klicken Calpe Klicken Malaga Klicken Alhambra Klicken City Klicken Lanzarote Klicken Madrid Klicken

  • Matanuska Glacier | unterwegs

    Matanuska Glacier Glacier < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Malediven | unterwegs

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  • Griechenland | unterwegs

    Meine ganz persönliche Top 20 #11. Griechenland Next Next Up Was mich an Griechenland besonders fasziniert, ist die Geschichte, die einem praktisch überall begegnet. In Athen steht man auf der Akropolis und denkt unweigerlich darüber nach, was die Menschen vor Tausenden von Jahren hier geschaffen haben. In Delphi war einst der Mittelpunkt der Welt – zumindest nach damaliger Überzeugung. In Olympia begann eine sportliche Tradition, die bis heute fortlebt. Und auf dem Peloponnes stößt man immer wieder auf Orte, an denen die Vergangenheit noch erstaunlich lebendig wirkt. Ein wesentlicher Grund, warum ich Griechenland liebe, ist natürlich das Essen. Frischer Fisch, gegrillter Oktopus, Souvlaki, Gyros, Salate mit Tomaten und Gurken, dazu Feta, Olivenöl und frische Kräuter. Das ist Küche, die nicht viel Theater braucht, wenn die Zutaten stimmen. Besonders gern gehe ich auf Märkte und in kleine Fischgeschäfte. Dort bekommt man einen Eindruck vom Alltag und entdeckt Produkte, die nicht eigens für Touristen auf eine Speisekarte geschrieben wurden. 2026 gehörten auch Einkäufe bei Händlern vor Ort und frischer Fisch für das Abendessen zu unseren Urlaubserlebnissen. Wenn dann noch Dill, gutes Olivenöl und ein Glas Ouzo dazukommen, ist die griechische Welt für mich ziemlich in Ordnung. Und dann sind da die Tavernen. Man sitzt draußen, lässt sich Zeit und schaut den Abend an sich vorbeiziehen. Niemand muss ständig auf die Uhr sehen. Ein Essen darf dauern. Ein Gespräch darf länger werden. Und wenn der Abendspaziergang anschließend dabei hilft, die selbst gesetzte Marke von 10.000 Schritten zu erreichen, kann man das durchaus als sportlichen Ausgleich verbuchen. Griechenland ist für mich ein Land, in dem ich viele unterschiedliche Arten von Urlaub miteinander verbinden kann. Ich kann historische Stätten besuchen, wandern, durch Städte schlendern, abgelegene Buchten suchen und anschließend einfach ein paar Stunden am Strand verbringen. Ich kann jeden Tag etwas Neues entdecken – oder auch einmal gar nichts tun.

  • Mong Kong Street Market | unterwegs

    Mong Kong Street Market hongkong < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

  • Bandelier | unterwegs

    Bandelier National Monument < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken

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