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- USA | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #4. USA Next Next Up Was ich an Amerika wirklich liebe. Wenn ich alle meine Reisen in die USA zusammennehme, dann ist es vor allem diese Freiheit, die mich begeistert. Mit dem Auto unterwegs zu sein, den Tag selbst zu bestimmen und nicht schon vorher zu wissen, was einen hinter dem nächsten Berg erwartet. Natürlich braucht es Planung, gerade bei den riesigen Entfernungen. Aber innerhalb dieser Planung bleibt Raum für spontane Stopps, kleine Umwege und Entdeckungen, die in keinem Reiseführer ganz oben stehen. Ich liebe die Nationalparks, weil sie zeigen, wie vielfältig und überwältigend Natur sein kann. Ich liebe die endlosen Straßen, die kleinen Orte unterwegs und die Aussichtspunkte, an denen man eigentlich nur kurz anhalten wollte – und dann doch viel länger bleibt. Ich mag die amerikanische Begeisterung für große Landschaften und große Geschichten, auch wenn manches bisweilen ein wenig größer ausfällt als unbedingt nötig. Und ich liebe das Gefühl, nach einem langen Reisetag irgendwo anzukommen, die Schuhe auszuziehen und festzustellen, dass man wieder unglaublich viel gesehen hat. Manchmal tun die Füße weh, die gefahrenen Kilometer waren reichlich, und auf der Kamera befinden sich 300 Bilder, von denen mindestens 250 denselben Felsen zeigen. Aber genau das gehört dazu. Die USA sind für mich kein Land, das man mit einer Reise erledigt. Dafür sind sie viel zu groß, zu abwechslungsreich und zu voller Gegensätze. Der Südwesten mit seinen roten Felsen ist eine andere Welt als die Rocky Mountains. Yellowstone ist anders als Alaska. San Francisco ist nicht Las Vegas, und New York hat mit einer einsamen Straße im Yukon ungefähr so viel gemeinsam wie ein Bison mit einem Taxi. Vielleicht ist genau das der Grund, warum mich Amerika immer wieder begeistert: Man kann zurückkommen und erlebt trotzdem etwas völlig Neues.
- Spanien | unterwegs
Spanien Barcelona - Casa Battlo Klicken Barcelona - Casa Mila Klicken Mezquita Klicken Mallorca Klicken Barcelona Klicken Barcelona - Park Güell Klicken Cadiz Klicken Sevilla Klicken Andalusien Klicken Barcelona - Sagrada Familia Klicken Calpe Klicken Malaga Klicken Alhambra Klicken City Klicken Lanzarote Klicken Madrid Klicken
- Matanuska Glacier | unterwegs
Matanuska Glacier Glacier < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Slowakei | unterwegs
Slowakei
- Malediven | unterwegs
Malediven Impressionen Klicken
- Belarus | unterwegs
Belarus
- Archäologisches Museum | unterwegs
Archäologisches Museum madaba < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Upper Antelope Canyon | unterwegs
Upper Antelope Canyon < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Dead Sea | unterwegs
Dead Sea dead sea < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- New York | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #3. New York Next Next Up New York ist eine Stadt, die einen nicht unbedingt zur Ruhe kommen lässt – und vielleicht ist genau das einer der Gründe, warum ich sie so mag. Hier ist immer etwas los. Die Stadt ist laut, hektisch, manchmal ein bisschen verrückt und an jeder Ecke anders. Man kann durch die Straßen laufen, ohne ein bestimmtes Ziel zu haben, und entdeckt trotzdem ständig etwas Neues. Natürlich gehören die großen Klassiker dazu. Der Times Square mit seinen riesigen Leuchtreklamen, die Brooklyn Bridge mit dem Blick auf die Skyline und der Central Park, diese grüne Oase mitten im Häusermeer. Aber New York besteht für mich nicht nur aus den berühmten Sehenswürdigkeiten. Es sind gerade die Unterschiede, die diese Stadt so spannend machen. Da ist das geschäftige Manhattan mit seinen Wolkenkratzern, und nur eine Brücke weiter begegnet man in Brooklyn einer ganz anderen Welt. In Greenwich Village wirken die Straßen gemütlicher, in Little Odessa begegnet man einem Stück osteuropäischer Alltagskultur, und in Koreatown fühlt man sich wieder in einer völlig anderen Welt. New York ist eben nicht einfach eine Stadt – es ist ein ganzer Kosmos. Was mich fasziniert, ist dieses Nebeneinander von Kulturen, Lebensstilen und Gegensätzen. Menschen aus aller Welt leben hier auf engstem Raum, und jeder scheint seine eigene Geschichte mitzubringen. Man muss nicht lange suchen, um etwas Ungewöhnliches zu entdecken. Oft reicht es, einfach stehen zu bleiben und zuzuschauen. Und dann diese Skyline! Zwischen den Hochhäusern fühlt man sich manchmal ziemlich klein. Gleichzeitig hat die Stadt etwas Anziehendes, fast Sogartiges. Man möchte weiterlaufen, noch eine Straße entdecken, in ein anderes Viertel eintauchen und sehen, was hinter der nächsten Ecke wartet. New York ist sicher nicht die Stadt, in der ich mich nach einem langen Tag nach absoluter Stille sehne. Dafür gibt es zu viele Geräusche, zu viele Menschen und viel zu viel zu sehen. Aber genau diese Energie macht den Reiz aus. Hier wird es garantiert nicht langweilig. Vielleicht ist es am Ende diese Mischung aus Weltstadt, kulturellem Durcheinander, beeindruckender Architektur und dem Gefühl, dass hinter jeder Ecke ein neues Abenteuer warten könnte.



