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Meine ganz persönlichen Top 20 

8.

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Vancouver

Vancouver ist für mich die perfekte Mischung aus Großstadt und Natur.

Eine Stadt, in der man morgens zwischen Hochhäusern unterwegs sein und nachmittags schon auf Berge, Wälder und den Pazifik schauen kann. Genau diese Vielfalt macht sie zu einer meiner Lieblingsstädte.


Was mich besonders fasziniert, ist die Lage. Man kann am Vormittag durch die Stadt bummeln, sich in Gastown die historische Seite Vancouvers anschauen und an der berühmten Steam Clock vorbeischlendern. Wenig später steht man am Wasser, blickt auf den Hafen und sieht im Hintergrund die Berge. Es ist dieser ständige Wechsel zwischen Großstadt und Natur, der Vancouver seinen ganz eigenen Charakter verleiht.


Vancouver wirkt dabei angenehm entspannt. Natürlich ist auch hier viel los, aber die Stadt scheint sich nicht ständig beweisen zu müssen. Man kann durch die Straßen ziehen, am Wasser entlanglaufen oder einfach irgendwo sitzen und das Leben beobachten. Die Nähe zur Natur gehört ganz selbstverständlich dazu. Parks, Wälder, Strände und Berge sind keine weit entfernten Ausflugsziele, sondern Teil des täglichen Stadtbildes.


Dazu kommt die internationale Atmosphäre. Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen prägen das Stadtleben, was sich auch in der Küche bemerkbar macht. Gerade in einer Stadt am Pazifik spielen Fisch und Meeresfrüchte eine besondere Rolle. Und wer gern unterwegs ist, hat rund um Vancouver ohnehin mehr als genug Möglichkeiten: spektakuläre Küstenstraßen, Wasserfälle, Wälder und die gewaltige Bergwelt British Columbias.


Auf meinen Amerika-Reisen war Vancouver für mich deshalb nicht einfach nur der Ausgangs- oder Endpunkt einer Rundreise durch die Rocky Mountains. Die Stadt ist selbst ein Erlebnis. Sie verbindet das, was ich an Reisen besonders schätze: interessante Städte, schöne Landschaften, spannende Entdeckungen und die Möglichkeit, jeden Tag etwas anderes zu erleben.

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