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Meine ganz persönlichen Top 20 

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Arches National Park

Der Arches National Park in Utah ist für mich ein echtes Highlight im amerikanischen Südwesten, weil die Natur hier Formen hervorbringt, die fast unglaublich wirken.

Überall ragen rostrote Felsen aus der Wüste, bizarre Felstürme stehen scheinbar wahllos in der Landschaft, und dazwischen spannen sich gewaltige natürliche Steinbögen. Es sieht manchmal aus, als hätte ein überdimensionaler Bildhauer seine Fantasie ausgelebt – nur dass hier Wind, Wasser und Millionen Jahre Arbeit dahinterstecken.


Besonders faszinierend sind die Bögen selbst. Manche sind gewaltig und weithin sichtbar, andere wirken filigran und beinahe zerbrechlich. Der berühmte Delicate Arch ist das perfekte Beispiel: ein einzelner, frei stehender Felsbogen vor einer weiten Landschaft. Dazu kommen Formationen wie der Landscape Arch und die Windows Section, in der sich gleich mehrere beeindruckende Felsöffnungen entdecken lassen.


Was Arches für mich so besonders macht, ist die Kombination aus Farben, Formen und Weite. Das intensive Rot des Sandsteins bildet einen starken Kontrast zum blauen Himmel, und je nach Tageszeit verändert das Licht die gesamte Landschaft. Besonders morgens und am späten Nachmittag leuchten die Felsen in warmen Orange- und Rottönen. Man möchte ständig anhalten, schauen und fotografieren – und hat trotzdem das Gefühl, noch längst nicht alles gesehen zu haben.



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