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- Jame Mosque | unterwegs
Jame Mosque Kerman < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Sizdah-Be-Dar | unterwegs
Sizdah-Be-Dar Esfahan < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Arches | unterwegs
Arches National Park < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Tokio | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #5. Tokio Next Next Up Tokio ist eine Stadt, bei der ich manchmal das Gefühl hatte, in der Zukunft angekommen zu sein – und im nächsten Augenblick stand ich plötzlich mitten in einer Welt, in der jahrhundertealte Traditionen noch ganz selbstverständlich zum Alltag gehören. Genau diese Mischung macht Tokio für mich so faszinierend. Da sind die gewaltigen Hochhäuser, die leuchtenden Reklametafeln, die riesigen Bahnhöfe und die Menschenmassen, die sich scheinbar mühelos durch die Stadt bewegen. Alles wirkt modern, durchdacht und unglaublich effizient. Und trotzdem findet man zwischen all dem Großstadttrubel kleine Gassen, unscheinbare Restaurants, traditionelle Holzhäuser und buddhistische Tempel, an denen die Zeit beinahe stehen geblieben zu sein scheint. Tokio ist aber nicht einfach eine einzige riesige Stadt mit überall derselben Atmosphäre. Jeder Stadtteil hat seinen eigenen Charakter. In Shibuya pulsiert das moderne Großstadtleben, in Akihabara dreht sich vieles um Technik, Manga und Anime, während Asakusa mit seinen Tempeln und traditionellen Geschäften eine ganz andere Seite Japans zeigt. Man kann an einem einzigen Tag durch völlig unterschiedliche Welten spazieren, ohne Tokio überhaupt verlassen zu haben. Besonders beeindruckt hat mich, wie selbstverständlich die Japaner mit all diesen Gegensätzen umgehen. Millionen Menschen leben und arbeiten in dieser Metropole, Züge und U-Bahnen bringen sie durch ein scheinbar endloses Verkehrsnetz, und trotzdem wirkt vieles erstaunlich geordnet. Man steht an einer riesigen Kreuzung, beobachtet das Gewimmel und fragt sich unwillkürlich, wie dieses System eigentlich funktionieren kann. Und dann ist da natürlich das Essen! Kleine Restaurants, in denen man dicht an dicht sitzt, dampfende Nudelsuppen, Sushi, Tempura und unzählige Gerichte, deren Namen man vielleicht nicht einmal aussprechen kann. Gerade diese kleinen Lokale machen für mich einen Teil des Reizes aus. Man muss nicht immer wissen, was genau auf dem Teller landet – manchmal reicht es, neugierig zu sein und einfach zu probieren. Was Tokio für mich so besonders macht, ist die Verbindung von Gegensätzen: futuristische Architektur und alte Tempel, hektische Einkaufsstraßen und stille Rückzugsorte, Hightech und jahrhundertealte Handwerkskunst. Dazu kommt eine Kultur, die sich in vielen kleinen Dingen zeigt und sich von unserem Alltag deutlich unterscheidet. Tokio ist riesig, manchmal überwältigend und voller Eindrücke. Man kann diese Stadt nicht in ein paar Tagen vollständig erfassen. Aber vielleicht muss man das auch gar nicht. Es reicht, sich treiben zu lassen, aufmerksam hinzuschauen und immer wieder überrascht zu werden.
- Joshua Tree | unterwegs
Joshua Tree National Park < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Delhi | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #4. Delhi Next Next Up Delhi macht es einem nicht leicht. Die Stadt ist laut, chaotisch, voll, manchmal anstrengend und nicht gerade dafür bekannt, dass man hier in aller Ruhe die Seele baumeln lassen kann. Aber genau das macht für mich einen Teil ihres Reizes aus. Delhi ist Indien in konzentrierter Form – mit all seinen Widersprüchen, seiner Geschichte, seiner Lebendigkeit und seiner unglaublichen Vielfalt. Was mich besonders fasziniert, sind die Gegensätze. Auf der einen Seite das alte Delhi mit seinen engen Gassen, quirligen Märkten, hupenden Rikschas und dem Gefühl, dass sich das Leben auf wenigen Quadratmetern abspielt. Auf der anderen Seite das großzügig angelegte Neu-Delhi mit breiten Straßen, kolonialen Prachtbauten und weitläufigen Grünanlagen. Zwei Welten, die zusammengehören und doch kaum unterschiedlicher sein könnten. Dazu kommt die Geschichte, die einem in Delhi praktisch auf Schritt und Tritt begegnet. Jahrhundertealte Bauwerke, gewaltige Moscheen, prachtvolle Grabmäler und historische Festungsanlagen erzählen von Herrschern, Reichen und Kulturen, die hier ihre Spuren hinterlassen haben. Geschichte ist in Delhi eben kein Stoff aus dem Schulbuch, sondern steht mitten im heutigen Alltag. Doch mindestens genauso spannend ist das Leben auf der Straße. Überall wird gehandelt, gefahren, gerufen, gegessen und diskutiert. Es riecht nach Gewürzen, aus kleinen Garküchen kommen verlockende Düfte, und in den Märkten scheint es für fast alles einen Stand zu geben. Man kann sich treiben lassen, beobachten und staunen – und hat trotzdem das Gefühl, längst nicht alles gesehen zu haben. Was Delhi für mich so besonders macht, ist dieses unverfälschte Nebeneinander von Tradition und Moderne. Die Stadt ist nicht glattpoliert und will es auch gar nicht sein. Sie fordert einen heraus, manchmal überfordert sie einen sogar. Aber sie lässt einen auch nicht kalt. Hier passiert ständig etwas, und hinter dem scheinbaren Durcheinander steckt ein eigener Rhythmus. Delhi ist vielleicht keine Stadt, in die man sich auf den ersten Blick verliebt. Eher eine, die sich langsam in den Kopf und ins Gedächtnis schleicht. Sie ist widersprüchlich, faszinierend und voller Leben – und genau deshalb bleibt sie im Gedächtnis.
- Staten Island Ferry | unterwegs
Staten Island Ferry New York < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Qanat Von Zarch | unterwegs
Qanat Von Zarch Yazd < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken
- Lissabon | unterwegs
Meine ganz persönliche Top 20 #10. Lissabon Next Next Up Lissabon hat für mich etwas, das man nicht so einfach erklären kann. Die Stadt ist nicht perfekt, nicht überall herausgeputzt und schon gar nicht frei von Ecken und Kanten. Aber genau das macht ihren Charme aus. Hier bröckelt der Putz von alten Häuserfassaden, Wäsche hängt zwischen den Fenstern, und in den schmalen Gassen scheint hinter jeder Kurve eine neue Geschichte zu warten. Lissabon muss sich nicht schick machen, um zu gefallen. Was mich besonders fasziniert, ist diese Mischung aus morbidem Charme, südlichem Lebensgefühl und großer Geschichte. Die alten Viertel mit ihren engen Straßen, den bunten Häusern und den berühmten Azulejos, den bemalten Keramikfliesen, laden dazu ein, einfach loszulaufen. Mal geht es steil bergauf, dann wieder hinunter, vorbei an kleinen Geschäften, traditionellen Kneipen und Cafés, in denen das Leben offenbar ganz ohne Hektik auskommt. Wobei die steilen Straßen durchaus dafür sorgen, dass man sich das nächste Pastéis de Nata redlich verdient. Und dann diese Straßenbahnen! Besonders die historische Linie 28 gehört für mich zum typischen Lissabon-Bild. Wenn sich die gelbe Tram quietschend durch enge Gassen und um scharfe Kurven windet, fühlt man sich ein wenig in eine andere Zeit versetzt. Natürlich ist sie längst kein Geheimtipp mehr, aber das ändert nichts daran, dass sie perfekt zu dieser Stadt passt. Lissabon ist außerdem eine Stadt mit einer bewegten Vergangenheit. Als einst bedeutende Seemacht hat Portugal von hier aus die Welt erkundet. Im Stadtteil Belém erinnern der Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos an diese Epoche. Gleichzeitig ist die Stadt alles andere als ein Freilichtmuseum. Überall begegnet einem das heutige Portugal: auf Märkten, in kleinen Restaurants, auf belebten Plätzen und in den Gassen der Altstadt. Was ich ebenfalls mag, ist die Lage am Tejo. Das Licht, die weiten Blicke über den Fluss und die Nähe zum Atlantik geben Lissabon eine besondere Atmosphäre. Gerade am späten Nachmittag, wenn die Sonne die alten Fassaden in warme Farben taucht, kann man wunderbar einfach stehen bleiben und schauen. Dazu ein Glas Wein, ein Teller mit frischem Fisch oder ein paar portugiesische Kleinigkeiten – viel mehr braucht es manchmal gar nicht. Und natürlich gehört das Essen dazu. Portugal ist für mich ohnehin ein Land, in dem man hervorragend genießen kann. In Lissabon findet man gegrillten Fisch, Bacalhau in den unterschiedlichsten Varianten, Meeresfrüchte und süße Verführungen aus der Bäckerei. Die Küche ist nicht unbedingt kompliziert, aber oft genau deshalb so gut. Vielleicht ist es diese Mischung aus Geschichte, Meer, gutem Essen und einem unverwechselbaren Stadtbild, die Lissabon für mich so reizvoll macht. Die Stadt wirkt manchmal ein wenig abgeblättert, aber niemals langweilig. Sie hat ihre eigene Schönheit – eine, die nicht aus glänzenden Fassaden entsteht, sondern aus Atmosphäre, Alltag und kleinen Entdeckungen.
- Vakil-Mosque | unterwegs
Vakil-Mosque Shiraz < Back Previous Next Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken Titel Bearbeite den Text ganz individuell. Klicke hier, um loszulegen. Klicken




